Eingestellt am 27.03.2014

Meine 2 Leserbriefe zu WISE

Zum Hinweis auf WISE: Zitat aus http://www.deistung.de/weltall/speziellethemen/PlanetXNibiru.htm:
„Es gab einen neuen, viel besser ausgestatteten IR-Satelliten WISE ... und?“

In Spektrum erschien ein Beitrag zum Bereich Umgebung der Sonne vom 11.03.2014 -- von Tilmann Althaus:

"Kein großer Planet jenseits der Neptunbahn"
http://www.spektrum.de/alias/umgebung-der-sonne/kein-grosser-planet-jenseits-der-neptunbahn/1254708

Dazu schrieb ich einen ersten Leserbrief:
"Entdeckungen gegen dunkle Materie?" Kode 14781 vom 11.03.14
Er war wissenschaftskonform und wurde veröffentlicht: www.spektrum.de/artikel/1255481


Es ist immer erfreulich, wenn durch unserer Technik und die fachkundige Auswertung der Ergebnisse
der Blick ins Weltall erweitert wird. Dazu kann man den Machern nur gratulieren.
Wenn wir im nahen Umfeld noch stellare Masse entdecken, dann bedeutet das auch, dass in anderen Teilen des Weltall es nicht viel anders sein kann, wird – oder?
Nach meinen Recherchen habe ich in einer meiner Veröffentlichungen einen massearmen und leuchtschwachen Begleitstern der Sonne Nemenis/Tyche ebenfalls abgelehnt.
In einer internen Diskussion trat auch die Frage auf, ist nun mit den Entdeckungen bis hinaus zu rund 500 Lichtjahren von insgesamt 3525 bislang unbekannte Sterne und massearmen Braunen Zwergen ein
Teil-Problem der dunklen Materie gelüftet?

Manchmal gab es auch Antworten auf Fragen.

Einige Tage später schrieb ich eine weitere Leserzuschrift – nichts – ich fragte nach und sandte meine Leserzuschrift erneut mit – da es auch schon vorgekommen war, dass sie nicht ankam(?) - nichts!

Mein zweiter Leserbrief:
"Kein großer Planet jenseits der Neptunbahn" Kode 14781 vom 13.03.2014


Dabei bleibt zunächst offen – was ist hier unter groß zu verstehen?
Gut, es werden Saturn und Jupiter genannt. Bei heise.de wurde es genauer:
Teleskop Wise findet keinen Transpluto...“ Dieser Begriff wurde eigentlich in unserem Jahrhundert nicht mehr verwendet. Er ist aber mit Nibiru (Planet der Kreuzung unseres Sonnensystems – wegen seiner Gegenläufigkeit) und P. Lowells Planet X (X für unbekannt und X für römisch 10) identisch.
Wolfram Freiherr von Soden, Altorientalist, hat eine vollständig erhaltene Keilschrifttafel zu Nibiru übersetzt: http://de.wikipedia.org/wiki/Nibiru . Bedeutend sind auch die Informationen aus dem Enuma Elisch
(eine Schrift aus dem Umfeld des Alten Testaments – TUAT, Übersetzung Prof. Karl Hecker, Akkadistik, u. a.), wo Nibiru als Marduk handelt.

Für Nibiru ist mit 3-4-fachem Erddurchmesser – bis um Neptungröße – zu rechnen.
Sein Perigäum liegt im Asteroidengürtel um 3 AE.
Wenn seine Umlaufbahn um die Sonne 3600, bzw. seit etwa 13.000 Jahren nur noch 3450 Jahre beträgt, lassen sich nach dem 3. Keplerschen Gesetz weitere Daten berechnen, mit denen sich seine Umlaufbahn berechnen lässt: http://www.deistung.de/weltall/speziellethemen/PlanetXNibiru.htm.
Mit 30% - 50% ist dann Nibiru kleiner als Saturn. Mit zurzeit etwa 360 AE Entfernung von der Sonne ist er deutlich näher, als die Auflösung von WISE erlaubt. Nibiru kommt vom Süden mit 150° zur Ekliptik.
So gesehen: Die Überschrift stimmt also.

Anfrage zum Leserbrief 14781 vom 13.03.2014

Sehr geehrte Damen und Herren der Leserbriefredaktion,
zu jedem Leserbrief gibt es 2 Informationen:
1. Wir freuen uns über Ihre Beiträge zu unseren Artikeln und wünschen Ihnen viel Spaß beim Gedankenaustausch auf unseren Seiten! Bitte beachten Sie dabei unsere Kommentarrichtlinien.
Tragen Sie bitte nur Relevantes zum Thema des jeweiligen Artikels vor, und wahren Sie einen respektvollen Umgangston. Die Redaktion behält sich vor, anonyme Leserzuschriften nicht zu veröffentlichen und Ihre Kommentare redaktionell zu bearbeiten. Die Leserzuschriften können daher
leider nicht sofort veröffentlicht werden.
Bitte geben Sie einen Namen an und Ihren Zuschriften stets eine aussagekräftige Überschrift, damit bei Onlinediskussionen andere Teilnehmer sich leichter auf Ihre Beiträge beziehen können.
Vielen Dank!


Nach dem Absenden des Leserbriefes erfährt man:
2. Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,
vielen Dank für Ihren Beitrag. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass dieser nicht direkt veröffentlicht wird.
Wir behalten uns vor, diesen erst gegenzulesen, um einen Missbrauch unserer Seiten zu verhindern.
Außerdem übernehmen wir keine Verantwortung für die Inhalte von Leserzuschriften.
Für Ihr Verständnis dankt die Redaktion

Herr Khan hat immer von mir belastbare Quellen gefordert – und die hier genannten Prof. Hecker
und Freiherr von Soden sind solche – oder, wie sehen Sie das? Was ist falsch an meinem Leserbrief?
Erinnern Sie sich noch an Prof. Dullemond: „Aber es ist sicherlich auch gut, wenn Leute ab und zu
die gefestigte Meinung in Frage stellen. Das alles gehört zur Wissenschaft.“
Mit freundlichen Grüßen
Klaus Deistung

Das mag man aber im Verlag Spektrum der Wissenschaft gar nicht so gern!


Doch, was eine "gefestigte" Meinung ist, muss nicht immer richtig sein!

3 Beispiele:
- Giordano Bruno lehrte schon 1584:
„Die unzähligen Welten im Universum sind nicht schlechter und nicht weniger bewohnt als unsere Erde.“
Mit dieser Meinung könnte der Universalgelehrte heute noch keine Professur erhalten!
In der Diskussion in den Blöggen beim Verlag Spektrum der Wissenschaft hat niemand dazu widersprochen!

- Prof. A. Wegener schuf die Theorie des Urkontinents Pangäa und die der Drift der Kontinente -
es brauchte 50 Jahre bis zum Stand der Wissenschaft!

- Und wie erging es im Jahr 2000/1 dem Astronauten Dr. Walter? Hallo Irdische!

 

 

......................................................................Zurück zur Startseite