Gen-Technik/Technologie

 


Die Diskussion um die Gen-Technik nimmt immer umfangreichere Formen an - und ist im Endergebnis an einem Scheideweg angekommen.

Bei solchen Umwälzungen wird es immer Konfrontationen geben. Es stehen sowohl wissenschaftliche Erfolge von Forscherteams als auch wirtschaftliche Interessen im Hintergrund. Dies bewies schon im Jahr 2000 eine deutsche Offensive in der Genforschung, "um eine Alleinherrschaft der US-Amerikaner zu verhindern. Ein entsprechendes Memorandum wurde von der Hermann-von-Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren verbreitet." - Zitat aus der Tageszeitung.

Am 20.04.2001 stand in unserer Tageszeitung (Ostsee Zeitung) ein Bericht "Forscher werben für Biotechnologie". Ausgangspunkt war die "Woche der Lebenswissenschaften" in Greifswald. Ein vielseitiges Programm wurde vorgestellt u. a.: Gen- und Embryonenforschung, Forschung zu Tierkrankheiten.

 


Die Sprachwissenschaft kann seit 1840 die Schriften des ersten Volkes - die Sumerer - nach der Sintflut übersetzen, dass für die Wissenschaft plötzlich und unerwartet durch Förderung die Steinzeit vor etwa 6.000 Jahren hinter sich ließ. Hier gibt es einen Fundus von über 35.000 Keilschrifttafeln, deren Inhalt von Wächtern/Göttern berichtet, die den Menschen geholfen haben, eine Hochkultur zu entwickeln. Sie erzählen auch davon, wie sie das Königreich vom Himmel auf die Erde gebracht haben und mit Eridu die erste Stadt auf der Erde in Mesopotamien errichteten. Eine Menge Informationen gibt es auch zur Gen-Forschung. Herr Z. Sitchin, der viele Übersetzungen zusammentrug, nachbearbeitete oder auch übersetzte stellt in seinem Buch "Der kosmische Code" fest:

"Wir sind der festen Überzeugung, daß, wenn kompetente Wissenschaftler die in den sumerischen Texten festgehaltenen Daten eingehend und detailliert studieren würden, wertvolle biogenetische und medizinische Informationen ans Tageslicht gefördert würden."

 


Die Sumerer haben vieles was ihnen ihre Lehrmeister übermittelten und was sie erlebt haben aufgeschrieben. In den Texten ist auch die Rede von Experimenten mit verschiedenen Lebewesen. Teilweise über viele 100 Jahre parallel gab es weitere Kulturen wie in Ägypten, Indien, Mittelamerika u. a. Auch von diesen Aufzeichnungen sind schon viele übersetzt.

Es könnte durchaus hilfreich für unsere Forschung sein, die früheren Aufzeichnungen auszuwerten. So könnten für die Forschung ev. unterschieden werden was möglich ist, was jetzt schon machbar wäre ... aber auch, wovon wir lieber die Finger lassen sollten. Damit könnte es leichter werden, Gefahren und Risiken besser einzuschätzen und/oder schneller durch einen schon vorgegebenen Lösungsansatz zum Ziel zu kommen.

 

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