Patente und Modelle auf frühgeschichtliche Hinweise

Gedanken und Zusammenhänge zum One-Day-Meeting der A.A.S. 2001

Ein hochinteressantes aktuelles Thema wurde auf dem One-Day-Meeting der A.A.S., das am 30.06.2001 in Linz stattfand, vorgestellt:


Das Paläo-SETI-Patent

Auf der Grundlage der Aufzeichnungen des Giordano Bruno haben zwei junge Wissenschaftler ein Patent zur Gen-Technik entwickelt (Giordano Bruno Gesellschaft e.V., ChromoTec GmbH, - Kontaktadresse: Geschäftsleitung@ChromoTec.com). Hierbei werden Zellen so programmiert, dass sie für die Organspende geeignet werden.
Herr Benzin stellte das Patent vor und musste allerdings auch feststellen, dass die Wissenschaft nicht bereit ist, davon Kenntnis zu nehmen.

 

Ein Patent nach der Bibel?!

Ein anderes Patent aus einer jahrtausendealten Aufzeichnung hat der amerikanische NASA-Wissenschaftler und Raumschiffkonstrukteur J. F. Blumrich schon 1972 gemacht: US Patent 3,789,947 "OMNIDIRECTIONAL WHEEL" Nr.: 244,519 vom 17. April 1972, Internationale Patent-Klassifikation: B62d 5/02. Über Zusammenhänge nach dem Buch Ezechiel schrieb er sein Buch: Da tat sich der Himmel auf. 2. Auflage, Ullstein Berlin 1995.
Unabhängig davon hat der deutsche Ingenieur H. H. Beier den Tempel aus dem Buch Ezechiel rekonstruiert und auf dem Meeting in Linz als Video-Rekonstruktion vorgestellt, sein Buch: Kronzeuge Ezechiel, Erstausgabe Ronacher-Verlag, München 1985. Blumrichs Raumschiffrekonstruktion passte in die "Tempel"-Rekonstruktion von Herrn Beier.
Es kann keine Vision Ezechiels gewesen sein - wie es gern hingestellt wird!

Tempelruinen - wo könnten sie sein?

Die Ruinen des Tempels stehen in Peru: Chavin de Huantar - eine Meinung von 2001 und früher.

Ich war am 16.10.2002 in einer Reisegruppe mit Hartwig Hausdorf vor Ort und es war kaum möglich in 2 Std. etwas Konkretes auszumachen, was die Ansicht bestätigen würde. Es wird verstärkt nach realen Lösungen gesucht. Es gab weitere Vermutungen.

Die Darstellung in der Bibel ist aber so konkret, dass man wohl eines Tages - ev. in den Satellitenbildern - einen Hinweis finden könnte.
Auf der anderen Seite könnte die Zerstörung so groß sein, dass man erst im Verlauf der Ausgrabungen eine Bestätigung finden würde.

Nicht ausgeschlossen könnte auch eine Keilschrifttafel werden, wo man weitere Angaben in Übereinstimmung finden könnte.



Insekten? Vögel?

In verschiedenen Zeitungen wurde über die Rekonstruktion von kleinen goldenen "Insekten/Vögeln" berichtet, die einst prä-historischen Flugzeugen nachempfunden waren. Einer der Rekonstrukteure ist Dr. Eenboom, Zahnarzt. Er war ebenfalls auf dem Meeting und berichtete, dass er mehrfach Vorträge auf Einladung auch im Bereich Luft- und Raumfahrt darüber hält. Modelle dieser Flugzeuge sind flugfähig und es gibt hin und wieder auch Flugvorführungen.

Ergänzung 2012

Unter Werkzeuge http://www.uebersee-museum.de/Werkze....html finden wir hier die Modelle der Goldflieger:
"Mischwesen mit Krokodilköpfen, Vogel- oder Insektenflügeln und Fischschwänzen. Tolima (100n. - 1.000 n. Chr.) Die in Zeitungen gelgentlich auftauchende Interpretation, es handle sich um frühkolumbianische Kampfflugzeuge, ist unrichtig."
Man beachte den "hochdeutschen" Begriff "unrichtig"! Er zeigt wohl, dass der Schreiber damit auch ein Problem hatte(?)!


Vimanas

Ein Gebiet, was bisher so gut wie kaum im deutschsprachigen Raum bekannt ist, ist die prähistorische Vergangenheit Indiens. Die indische Literatur ist voll von Beschreibungen über Vimanas - die indische Version eines Fluggerätes vor Jahrtausenden. Herr Ritter berichtete über "Im Tempel der Vimanas" und Frau Pfister, die schon im Magazin 2000 über Fluggeräte über Indien schrieb, hielt den Vortrag "Indra, der König der vedischen Götter - ein Space Shuttle?". Ihr neuestes Buch: Raumfahrt - Ein zeitloses Phänomen? Bohmeier, Lübeck 2001. Auch zur ägyptischen Geschichte kommt man zum Schluss, dass Ra oder Re die Flugmaschine Amuns gewesen sein könnte.
Auch unsere Fluggeräte haben teilweise Namen, die ohne Zusammenhang nicht sofort nachvollziehbar sind.

2011 veröffentlichte ich den Beitrag (ein Einblick - letzter auf der Seite):
Deistung, K.: Quecksilber-Antrieb für Vimanas. Sagenhafte Zeiten, 4/2011, S. 8–16



Fliegende Schildkröten?!

"Die "fliegenden Schildkröten" Guatemalas" waren das Thema Herrn Tsoukalos. Offiziell werden sie als verfälschte Tierdarstellungen dargestellt. Dass die Schöpfer der Tonmodelle sehr gut zwischen Flugmaschine und Tier unterscheiden konnten, kann leicht an den richtigen Darstellungen bewiesen werden, die auch von Schildkröten hinterlassen wurden. Es liegt auch hier daran, dass man (?) nicht akzeptieren will/kann/darf/soll, dass wir vielfältigen Besuch von anderen Planeten hatten - und auch haben!


Verlorenes Wissen

Herr Dunkel sprach davon, das "Verlorenes Wissen" durch Recherchen und Vergleich mit unserer modernen Technik teilweise nachempfunden werden kann - aber man muss es machen! So könnte man durch wissenschaftliche Auswertung prä-historischer Fakten und Informationen mindestens einen Teil der Vorlaufforschung verkürzen - es könnte sich auch mal als nötig erweisen, vorläufig die Finger von einem Thema zu lassen.



Viele Hinweise zu verschiedenen Themen enthalten die über 70.000 sumerische Keilschrifttafeln - nur man müsste sie nicht mehr ignorieren - und wissenschaftlich auswerten! Übersetzt ist wohl das Meiste.

Ergänzung 2012
Eine zeitgemäße Übersetzung eines Keilschriftwerkes aus der Vorzeit von vor 4300 Jahren setzt neue Maßstäbe:
Dr. Burgard übersetzte ein Werk der Tochter König Sargon des Großen Encheduanna 2012 neu:
Geheime Offenbarungen mit Rezension u. a. von mir.

 

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