Der X. Planet in unserem Sonnensystem


Veröffentlicht in:
Magazin 2000plus - Alte Kulturen spezial
Nr. 14/181, S. 55 - 57



Unser Sonnensystem

Der Zeitpunkt der Entstehung unseres Sonnensystems lässt sich gut nachempfinden und ist im Bild 1 dargestellt. Mehr als dreimal lässt sich der Zeitraum der Entstehung unseres Sonnensystems in dem Zeitablauf seit dem Urknall unterbringen [Dg] (es gibt auch andere Varianten [Ri]). Vor 4,5 Milliarden Jahren war unser späteres Sonnensystem noch eine ganz heiße Masse. Dieser Prozess, wie sich unser Sonnensystem entwickelt hat, hat sich zeitlich schon mehr als zweimal vorher vollzogen, wenn nicht so, dann bestimmt ähnlich!

--Urknall --------------- Sonne --- heute
--|---|---------|---------|---------|
--0->1,5------>4,5------>4,5------>4,5 = 15 Mia Jahre
--------------- Milliarden Jahre

--- Bild 1: Zeitliche Entwicklung unseres Alls

So könnte es schon vor mehr als 9 Milliarden Jahren Menschen gegeben, könnte sich dieser Prozess ständig vollzogen haben, auch, dass sich vorhandene Zivilisationen ausdehnten, aber auch aus den verschiedendsten Gründen untergingen.

 

Die Planetenzahl steigt

Unser Sonnesystem ist eines unter sehr vielen in unserer Galaxis Milchstraße mit rund 400.000.000.000 Sternen. Selbst bei einer geringen Wahrscheinlichkeit von belebten Planeten von 1 : 1.000.000 kommen immer noch 400.000 belebte Planeten in unserer Galaxis heraus, [Pe] gibt einen Überblick. Im Laufe der letzten Jahrhunderte wurde die Anzahl der Planeten unseres Sonnensystem nach Bild 2 immer "größer". Woran lag das?
Die Nachbarplaneten der Erde - Venus innen und Mars außen - sind gut zu sehen. Der innerste Planet Merkur kann nur kurz sichtbar werden, wenn die Sonne noch nicht und er vorher aufgegangen ist. Die inneren Planeten ziehen zwischen Sonne und Asteroidengürtel (gehämmerter Armreif, Sumer [Si]) ihre Bahn, während die äußeren Planeten außerhalb des Asteroidengürtels die Sonne umkreisen.


Die äußeren beiden großen Planeten sind weiter weg und nur auf Grund ihrer Größe noch mit bloßem Auge zu sehen. Genauere Bahnberechnungen ergaben aber Abweichungen zwischen berechneter und wahrer Position. Es ergab sich die Schlussfolgerung: da muss noch einer sein! Man hat Daten und die mögliche Position berechnet - und hat mittels Einsatz von Teleskopen einen weiteren Planeten gefunden. Das Spiel wiederholte sich offiziell dreimal - und es gab immer noch Probleme!

Tafel 1 gibt die Planeten von der Sonne aus gesehen an sowie einige Planeten-Daten zum Vergleichen. Die Angaben wurde gerundet und können in Nachschlagewerken genauer nachgelesen werden. Hier sollte eine erfassbare Übersicht erscheinen. Auch wenn hier Entdeckung im Jahr... steht, ist durch viele Keilschrifttafeln (Sumer, Babylon, Akkadien...) nachgewiesen, dass alle Planeten vor tausenden von Jahren bekannt waren, es also eine Wiederentdeckung ist!

 


Tafel 1: Datenauswahl zum Sonnensystem mit X. Planeten Nibiru

------------Sonnenentfernung - Umlaufzeit -Umlaufweg -- Entdeckung
Planet ----- Mio km ---- AE ---- Jahre -- AE -- AE/Jahr im Jahr
------------------------------------------------------------------
Merkur -------- 58 -----0,4 ----- 0,24 ----2,4 -- 10,1
Venus -------- 108----- 0,7 ----- 0,62 --- 4,5 --- 7,4
Erde --------- 150----- 1,0 ----- 1,0 ---- 6,3 ----6,3
Mars --------- 228 ---- 1,5 ----- 1,9 -----9,6 --- 5,1
Tiamat->Erde&Asteroiden 2,2-3,3 --------------------------1801
Jupiter ------ 780 ---- 5,2 ---- 12 ------33 ----- 2,7
Saturn ------ 1430 ---- 9,5 ---- 30 ----- 60 ----- 2,0
Uranus------- 2870 --- 19 ------ 84 ---- 120 ----- 1,4 ---1781
Neptun ------ 4500 --- 30 ----- 165 ---- 188 ----- 1,14 --1846
Pluto, Elypse 5900 -- 30-49 --- 250 ---- 247 ----- 1 -----1930
Nibiru große Elypse 2,8...100- 3600 --- >250 ---- <0,1 ---200x

 

Der X. Planet

Die heutigen Berechnungen der Bahnen von Kometen und künstlichen Himmelkörpern zeigen ebenfalls eine Abweichung, die auf die Existenz eines weiteren Planeten in unserem Sonnensystem schließen lässt. Der kleine Pluto kann unmöglich für diese Abweichungen verantwortlich gemacht werden. Die jeweils in der Literatur angegebene Größe eines X. Planeten schwankt von null (es gibt keinen [OZ]), höchstens Plutogröße bis mehrfacher Erdmasse. Die Bezeichnung Planet X geht auf Percival Lowell zurück.
In Auswertung der Übersetzungen (seit 1840 möglich) und Bearbeitungen sumerischer u. a. Keilschrifttafeln hat Herr Z. Sitchin das Buch [zP] geschrieben. Wenn man aber die verschiednen Quellen sucht [dS] [BA] in denen Hinweise und Daten zu einem zehnten Planeten veröffentlicht wurden, findet man eine Menge. Dabei habe ich in neuerer Literatur zum Sonnensystem keine Hinweise mehr zu einem X. Planeten oder Transpluto gefunden, unlogisch. In Tafel 2 sind viele Daten zusammengetragen. Dabei ergänzen sich mehrere Quellen.

 


Tafel 2: Vorläufige bekannte/vermutete Daten zum Nibiru

Parameter -------------------- vorläufige Werte
-----------------------------------------------------------------------
Masse ------------------------ um drei Erdmassen
Durchmesser ------------------ 20.000 bis 25.000 km
Dichte ----------------------- vergleichbar mit Erde
Sonnennächster Punkt, Perihel- Asteroidengürtel: 2,8 AE
Sonnenfernster Punkt, Aphel -- 60 bis 100 AE
Umlaufzeit um die Sonne ------ 3600 Jahre
Umlaufrichtung --------------- gegenläufig zu anderen Planeten
gegenwärtiger Stand ---------- 30 bis 50 AE auf uns zukommend
Bahnneigung zur Ekliptik ----- um 30 Grad
Anflugrichtung --------------- vom Süden, zurzeit langsamste Wegstrecke
Sichtbarkeit ----------------- roter als Mars und im IR-Bereich
Darstellung in Pharaonengräber rote Scheibe


 

Weitere Angaben zum Planeten Nibiru

- andere Namen für den Nibiru: Planet Anus (Himmelsgott [TX]), 12. Planet ([zP] [He] [Am] Sonne und Erdmond mit gerechnet), Marduk (Babylonier und enuma elisch babylonische Variante), Transpluto [Me], Planet X (X für unbekannt und auch römisch 10), Phaeton [vD], Persephone, Vulkan [Me]
- letzter Durchgang im sonnennächsten Punkt: um 160 v. Chr.
- dokumentierter Durchgang 3760 v. Chr.: Einführung des Kalenders in Nippur (Enlils Sitz) [KM] dieses Datum wurde von der jüdischen Religion übernommen: angenommenes Weltschöpfungsjahr
- Leben: Anunnaki; jene, die vom Himmel auf die Erde kamen
- bekannte Namen der Erhabenen/Wächter/Götter vom Nibiru: Anu, Ea/Enki/Ptah, Enlil, Ninki/Hathor, Thoth/Quetzalcoatl, Marduk/Amun, Ischtar/Inanna
- Bekannte Bauwerke: Tempel des Anu und Adat [KK], Ischtar-Tor (Pergamon Museum)...

Herr Hausdorf weist in [Ha] ebenfalls einen X. Planeten nach, ohne weitere Daten anzugeben. In [Me] werden weitere transplutonische Planeten nicht ausgeschlossen, [FW] [Ki] sehen das ähnlich. Natürlich gibt es zum X. Planeten auch Gegenmeinungen z.B. [Sh], "die Wissenschaft" will ihn erst gar nicht registrieren - man bekommt auf Briefe keine Antworten, im Gegenteil: dpa verbreitete eine Meldung "Planet X war eine Fata Morgana" z. B. [OZ]. Wenn sachlich festgestellt wird "Aber bisher wurde noch kein Transpluto entdeckt." [Vo], dann ist das noch etwas Anderes - auch wenn die Glaubwürdigkeit einer solchen Meldung bei dem Stand der Entwicklung unserer "Fernrohre", z. B. VLT in Chile, Weltraum-Teleskop Hubble, stark sinkt. Leider scheint es so, dass die Erkenntnisse der Sprachwissenschaft von der Naturwissenschaft nicht ernst genommen werden, sonst hätte der Nibiru schon fester Bestandteil unseres Sonnensystem sein können/müssen - oder wurde er "heimlich" eingeschleust? [M2000]



Der Wanderer aus dem Weltraum

Der Nibiru war vor rund 4 Milliarden Jahren ein junger Wanderer aus dem Weltraum, der von unserem entstehenden Sonnensystem eingefangen wurde. Das es so etwas gibt, wurde erst jüngst nachgewiesen [fP] [uP]. Durch sein tiefes Eindringen in das Sonnensystem und seine Gegenläufigkeit, löste er im Wesentlich beim ersten Umlauf [Si] [zP] Veränderungen aus, die "Merkwürdigkeiten" der äußeren Planeten und Monde:
- Uranus wurde umgekippt
- es bildeten sich 4 Monde, 3 Monde gingen zum Nibiru über - ein Saturnmond wurde Pluto. Bis jetzt hat sich "Die Wissenschaft" offiziell noch nicht mit diesen Hinweisen auseinander gesetzt
- sie suchen noch. Dass nicht alle Daten und Fakten - selbst von "außerirdischen" Quellen harmonieren - wurde schon in [Dg] zusammengetragen. Da aber die Daten des Nibiru recht eng datiert sind, dürfte es keine größeren Probleme beim Nachrechnen dieser Hinweise geben. Mit unseren großen Teleskopen müsste der Nibiru auch recht gut auszumachen sein, zumal er ja mehrfach größer als der Pluto ist und sich in etwa der gleichen Entfernung befindet. In Erdnähe (noch rund 1700 Jahre) ist er röter als der Mars und gut zu sehen. Wissenschaftliche Daten/Fragen zur Erde, dem Mond und zum Sonnensystem werden verständlicher, wenn man von der Existenz des Nibiru und "seinen Aktivitäten" vor 4 Milliarden Jahren ausgeht, was auch im Enuma Elisch beschrieben wurde z.B. [Zi]: - die Erde ist ein Teil des Planeten Tiamat und unser Mond war einst der größte des Tiamat und hat so viele Bruchstücke der Planetenteilung mitbekommen (im Enuma Elisch: die Schöpferin Tiamat) - heute ist das die Stelle des Asteroidengürtels - über 90 % der Kometen unseres Sonnensystem sollen hier ebenfalls entstanden sein. Dazu gibt es aber auch andere Meinungen [Wi] [Lo] u. a.

 

Leben auf dem Nibiru

Nach Bild 1 würde jeder Naturwissenschaftler sagen, dass auf dem X. Planeten (Nibiru) kein Leben möglich wäre. Der amerikanische Professor Kramer hat als erster die Erkenntnisse aus den sumerischen Keilschrifttafeln schon 1959 zusammengefasst und festgestellt: "History Begins at Sumer" [Kr].
Wir - unsere Menschheit - wollen einst - nach etwa 100 Jahren [ZD] - nach einem Terraformig-Prozess den Mars (wieder-) beleben. Warum soll eine wesentlich weiterentwickelte Zivilisation nicht mit widrigeren Bedingungen fertig werden? Die sumerischen Aufzeichnungen liegen vor und besagen, dass die Sumerer die erste Hoch-Kultur nach der Sintflut waren - für die Wissenschaft plötzlich und unerwartet. Sie wurden gefördert von den Bewohnern des X. Planeten. Sie haben auch eine Königsliste hinterlassen, bei der 8 Könige 241.200 Jahre (Zahl ist durch 3600 teilbar, vgl. Tafel 1) auf der Erde regiert haben [Ja]. Auf eine Anfrage dazu im Pergamon Museum erhielt ich von einem Herrn Professor [SW] zur Antwort: "Die Entstehung der sumerischen Kultur in Mesopotamien läßt sich heute über die einzelnen Etappen recht gut nachvollziehen, ohne Außerirdische in Anspruch nehmen zu müssen." Die Naturwissenschaft kann, soll, darf nicht akzeptieren, was die Sprachwissenschaft herausbekommen hat? Was die Sprachwissenschaft übersetzt hat, ist zwischen den Sternen zu sehen - die Rückkehr Nibirus [Ze] - wann wird sie offiziell begangen?



Die astronomische Einheit AE

Schon bei der Angabe der Sonnenentfernung der einzelnen Planeten zeigt sich, dass die Einführung der AE - Entfernung Sonne Erde - eine gute "Verkleinerung" der großen km-Zahlen mit sich bringt. Eine weitere "Verkleinerung" lässt sich durch Umrechnen in Licht-Minuten erreichen. Mit dem Wert der AE lässt sich diese Zahl leicht ausrechnen.

Mit Lichtgeschwindigkeit -------vL = 300.000 km/s
und astronomischer Einheit -- 1 AE = 150.000.000 km ergibt sich:

Ansatz
-300.000 km entspr. 1 s
150x10^6 km entspr. x s
------------------------- ---------- 1x150x10^6
-------------------------------- x = ---------- in s
------------------------------------- 300.000

-------------------------------- x = 500 s
---------------------------------- = 500:60 = 25:3 Minuten
-------------------------------- x = 8 1/3 min
----------------------------- 1 AE = 8 1/3 Lichtmin.

Funksignale zu und von Raumsonden sind auch "nur" mit Lichtgeschwindigkeit unterwegs.

Und denken wir daran, dass die Stärke des Funksignals etwa mit dem Quadrat der Entfernung abnimmt, bei kugelförmiger Ausbreitung mit der dritten Potenz.

 

Literatur

[Ri] Ripota, P.: Neues vom Urknall: Er hat gar nicht stattgefunden! PM 1997, 3, S. 74 - 80
[Dg] Deistung, K.: Sind wir allein im All? Die Entwicklung des Lebens. In: Fliegende Götter. Tagungsband der Forschungs- gesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI zum One-Day-Meeting in Berlin 2000, Verlag Sven Näther, Wilhelmshorst 2000, S. 10 - 19
[Pe] Petrowitsch, N. T.: Signale aus dem All. Verlag Technik, Berlin 72
[Si] Sitchin, Z.: Am Anfang war der Fortschritt. Knaur 1998
[OZ] dpa: Planet X war nur eine Fata Morgana. Ostsee Zeitung vom 04.08.1993
[zP] Sitchin, Z.: Der zwölfte Planet. Knaur 1995
[He] M. Hesemann interviewt Z. Sitchin: Der mysteriöse Planet X. Magazin 2000, Nr. 95, 1993/5, S. 44 - 45
[Am] Aman, E.: Nibiru, Der Zwölfte Planet. sein, Serie ab 10/1999 - Zusammenfassung nach Sitchin
[dS] -: Monatsthema: Die Suche nach Transpluto. Das Himmelsjahr 1990
[BA] Bildatlas des Weltalls. ars edition, München 1993
[TX] Terra X - Babylon Tower. Götterthron Euphrat, arte, 11.08.2001
[Me] Metzner, R.: Loewes Weltraum-Lexikon. Bindlach 1986
[vD] v. Däniken, E.: Die Spuren der Außerirdischen. Goldmann, München 1990
[NZ] von Däniken, E.: Im Namen von Zeus. Bertelsmann, München 1999
[KM] Sitchin, Z.: Die Kriege der Menschen und Götter. 1991
[KK] Kürth, H.; Kutschmar, A.: Baustilfibel. Volk uns Wissen, Berlin 1978 - Tempel der Götter Anu, Marduk...
[Ha] Hausdorf, H.: Die Weiße Pyramide. Knaur, München 1998
[FW] Foote, M., Wilson, J., Kramer, A.: Bildatlas des Weltalls. Bertelsmann, ars edition, München 1993
[Ki] Kindersley, D.: Verblüffend Phantastisch Unglaublich. Das Beste, Stuttgart . Zürich . Wien 1990
[Sh] Siebenhaar, W.: Fehler und Interpretationen in den Büchern Zecharia Sitchins. Scintific Ancient Skies. 2/1995, S. 58-65
[Vo] Voigt, H.-H.: Das kleine Buch vom Universum. Bechtermünz, Augsburg 1996
[fP] Freitreibende Planeten im All. Sagenhafte Zeiten 6/2000, S. 7
[uP] -: Ein unbekannter Planet im Sonnensystem? Sagenhafte Zeiten 3/2001, S. 4
[Zi] Zimmermann, H.: Enuma Elisch - der mesopotamisch- altbabylonische Schöpfungsmythos. aus dem I-Net
[Kg] King, L., W. (Hrgb): Enuma Elish. The Seven Tablets of Creation; The Babylonian and Assyrian Legends Concerning the Creation of the World and of Mankind. Vol 1 & 2, 1998. ISBN: 1585090433
[Wi] Wiesengrün, M.: Mein Ufo-Erlebnis auf Rügen. Wentla, Gütersloh 2000
[Lo] Lober, J.: Katastrophe im Planetenreich in: Der Kosmos in Geistiger Schau. Lorber, Bietigheim/Württemberg, 3. Auflage
[Kr] Kramer, S. N.: History Begins at Sumer, Pensylvania 1981
[ZD] ZDF: Chaos im Universum. Sendung am 10.12.2001
[Ja] Jacobson, T.: SUMERIAN KINGS LIST (WB-144), Chikago 1939 in http://www.world-destiny.com/a26klhtm
[SW] Schriftwechsel mit Vorderasiatischem Museum, Berlin 1999
[Ze] Zeitlmair, H.: Die Rückkehr Nibirus. Magazin 2000plus, Nr. 164, H. 10/2001, S. 38-47

 

Bildübersicht
1 Zeitliche Entwicklung unseres Alls
2 Unser Sonnensystem mit X. Planeten (klick größer)

Tafelübersicht
1 Datenauswahl zum Sonnensystem mit X. Planeten Nibiru
2 Vorläufige bekannte/vermutete Daten zum Nibiru Weitere Hinweise

In [Sm] wird eine weitere Funktion von Urim und Tummim offenbar: Abraham lernt über Sonne, Mond und Sterne durch den Urim und Tummim. Und der Herr sagte ihm Einiges auch über einen langsameren Planeten, der in der Ordnung weit über der Erde steht. Er nannten ihn Kolob. Er ist größer und bewegt sich in einer langsameren Ordnung...
Diese Angaben kommen dem Nibiru nahe. Und heute? Gibt es ihn offiziell immer noch nicht!

[Sm] Smith, J. (Übersetzung): Das Buch Abraham. www.hlt-schriften.de/kp/abraham

 

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