Wir haben die Erdscheibe noch nicht überwunden!

Veröffentlicht: Magazin 2000plus - 6/2003 - Nr. 184 - S. 44 - 47
(leichte redaktionelle Bearbeitung)

 

 

Flach ist die Scheibe

Seit dem Tod von N. Kopernikus sind mehr als 450 Jahre vergangen. Für die katholische Kirche wurde die Erdscheibe erst Anfang der 90-er Jahre des vergangenen Jahrtausends vom Papst persönlich zur Erdkugel "geformt". Die Erdscheibe ist zwar nicht auf dem katholischen Wissen gewachsen - sie wurde aber durch sie zum Machterhalt missbraucht. Einst drehte sich alles um die Erdscheibe. Im Jahr 1600 wurde der Universalgelehrte G. Bruno von der Inquisition [In] verurteilt und verbrannt, weil er lehrte, dass die Erde und das Leben auf Ihr nicht einzigartig im ganzen Universum sind. Jetzt haben wir eine Kugel - wenn es aber um außerirdisches Leben geht - dreht sich offiziell alles nach wie vor nur um unsere Menschheit. Wer sieht da Parallelen?



Der Mensch - die Krone der Schöpfung!?

Ein Mensch - wie stolz das klingt! Einst wurde uns die Erde mit den Worten übergeben: "Ich setze euch über die Fische, die Vögel und alle anderen Tiere und vertraue sie eurer Fürsorge an." 1 Mo 1,28 [Bi] - Nicht der Zerstörung, möchte ich ergänzen! Wer aber war "Ich"? Ein Geist, ein Übergeist? Nein, ein Mensch wie du und ich (1 Mo 1,26) nur mit einem wissenschaftlich-technischen Vorsprung von wenigstens einigen 100.000 Jahren! Sie haben uns in vielen prä-historischen Schriften in vielfältiger Form jede Menge High-Tech-Informationen hinterlassen – aber die Obrigkeit in Religion, Wissenschaft und Politik ignoriert sie. Die Hochachtung gegenüber Gott sollte auch eine Hochachtung vor der Natur bewirken! Wir Menschen haben das Wissen und die Möglichkeiten, die Erde zu einem blühenden Garten zu entwickeln - oder mit ihr unterzugehen. Die Erde braucht uns Menschen nicht - wir aber die Erde! [Dg]



Unsere Menschheit

Wenn wir das Alter unserer modernen Menschheit von gut 200.000 Jahren zum Alter unseres Sonnensystems von gut 4 Milliarden Jahren darstellen, dann ist kein Platz mehr am Ende der Linearskala Bild 1.


Sonne .............................................................................Dinosaurier
.......Erde ...........................................................................Krokodile
.|............................................................................................. | ......|Mensch
|----|----|----|----|----|----|----|----|----|heute
------------------------------------9876-43210
4,5 -4 --3,5 --3 --2,5 --2 --1,5 --1 --0,5

..............................<----- vor Milliarden Jahren

Bild 1: Lineardarstellung der Zeit in unserem Sonnensystem

Bei einer Darstellung auf der Uhr heißt es: der moderne Mensch erscheint 3 Sekunden vor Mitternacht. Ändern wir den Darstellungsmaßstab von linear auf logarithmisch, dann ergibt sich eine gute Möglichkeit, wesentliche Etappen sichtbar darzustellen Bild 2.



...Sonne .........Vormensch.Mensch
.....|Erde.Dinosaurier|AnunnakiSintflut. Flugzeug
.....|..... |Primaten |. |Adam |SumerJesus | Rakete
.....|..... | | ......|. | |.. | ..| | ....| |
.....|--|----|----|----|----|----|----|----|----|heute
.....532....................................75321
......10^9.10^8.10^7 10^6.10^5.10^4 10^3 10^2 10^1
.....................
<----- vor Jahren

Bild 2: Logarithmische Darstellung der Zeit in unserem Sonnensystem

Unser Sonnensystem mit Planeten hat eine Ausdehnung von - je nach Betrachtung - bis rund 100 AE (1 Astronomischen Einheit [AE] = Entfernung Sonne - Erde, entspricht 8 1/3 Lichtminuten = 150.000.000 km). Aber denken wir daran, dass das Alter unseres Sonnensystems mehr als dreimal vergangen ist bis zum Beginn des uns bekannten All! [DX] Da sollen wir allein sein?



Das biblische Alter

Betrachten wir uns nun einmal die Altersangaben in der Bibel. Viele sagen: Die haben sich verrechnet, einen anderen Kalender benutzt und was sonst noch an Aussagen dagegen kommen Tafel 1.



Tafel 1: Biblisches Alter in Jahren nach [Bi]

...Vater .....Lebensalter ... Zeugungsalter .. Sohn
............. des Vaters .....des 1. Sohnes
----------------------------------------------------------
.1 Adam ..........930 ..............130 .......Set
.2 Set ...........912 ..............105 .......Enosch
.3 Enosch ........905 ...............90 .......Kenan
.4 Kenan .........910 ...............70 .......Mahalalel
.5 Mahalalel .....895 ...............65 .......Jered
.6 Jered .........962 ..............162 .......Henoch
.7 Henoch ........365 + Himmel ......65 .......Metuchelach
.8 Metuschelach . 969 ..............187 .......Lamech
.9 Lamech ........777 ..............182 .......Noach
10 Noach ........ 950 ..............500 ..Sem, Ham, Jafet
bis zur Flut .... 100
----------------------------------------------------------
................ 1556 x 120 + 13.000 = 199.720


Die Schöpfung von Adam und Eva war vor rund 200.000 und die Sintflut vor knapp 13.000 Jahren. So betrachtet, müssen diese zehn Personen (Tafel 1) ein höheres Alter erreicht haben, als wir je zu glauben bereit waren. Denken wir aber auch daran, dass Adam, Eva und damit Ihre Nachfolger die göttliche Erbsubstanz mit erhalten haben. Im 1. Buch Mose 6,3 heißt es dazu: "Der Herr aber sagte: 'Ich lasse meinen Lebensgeist nur eine Zeitlang im Menschen wohnen, denn der Mensch ist schwach und anfällig für das Böse. Ich begrenze seine Lebenszeit auf 120 Jahre.'" Wenn wir die 1556 "Jahre" mit dem „Bibel-Faktor“ 120 (Tafel 1) multiplizieren, die Sintflut berücksichtigen, kommen wir etwa auf die 200.000 Jahre, möglicherweise ein praktischer Näherungswert. [Ge] rechnet mit den biblischen Zahlen ohne Faktor und sieht die Sintflut zu sumerischen Zeiten, was ich für schlecht möglich halte. [Fu] rechnet mit einem Faktor 30 und [SA] mit einem Faktor 60. In der Presse wurde eine Meldung verbreitet, dass Adam und Eva Jahrzehntausende auseinander gelebt haben sollen - ein glatter Widerspruch zur Bibel und den Aufzeichnungen der Sumerer. RTL hat diesen Flop entsprechend "gewürdigt" [RT].




Unsere Vergangenheit

Mittlerweile ist sich die Naturwissenschaft relativ einig: das Leben des modernen Menschen entstand vor rund 200.000 Jahren im Süden Afrikas und mit einer Urmutter. Was noch nicht anerkannt wird: dafür waren lt. sumerischer Aufzeichnungen die Anunnaki/ Nefilim verantwortlich, konkret der Wissenschaftler Erhabene/Wächter/Gott Ea/Enki/Ptah mit seinem Symbol der Schlange (Doppel-Helix [SA]) in Zusammenarbeit mit seiner Halbschwester Ninki/Hathor und seiner Frau Ninti.
Die Sprachwissenschaft hat ihre Schulaufgaben gemacht und viele prä-historische Schriften aus vielen Ländern (Sumerer, Ägypten, Hindustal... übersetzt. Dass nur wenig und schon gar nicht in deutsch veröffentlicht ist, ist ein anderes aber trauriges Kapitel. Jeder weis heute, dass die Erde eine Kugel ist – aber es dauerte lange, bis es endgültig wahr war. Darüber können wohl alle mit dem Kopf schütteln. Aber heute sollen wir immer noch glauben, dass wir allein im All sind – obwohl näher besehen, es jede Menge Beweise dafür gibt, dass G. Bruno Recht hatte, die wissenschaftlich und medienoffiziell negiert oder gegenteilig bewertet werden. So brachte ZDF im März eine Reihe [DF] zur Entwicklung des Menschen, wo der Schöpfungsakt der Bibel und das dazu gehörende Enuma Elisch keine Erwähnung fanden, eben „schulwissenschaftlich“.


Sprach- und Naturwissenschaft ein Team?

Es wäre also notwendig, dass sich Fachleute – Naturwissenschaftler - finden, die die übersetzten Texte bewerten. Vergleichbare Forderungen zur Auswertung früher Texte haben Erich von Däniken, J. F. Blumrich, Z. Sitchin u. a. erhoben. Auch für die Genforschung haben die Sumerer Informationen hinterlassen. Herr Sitchin stellt dazu fest [SC]: "Wir sind der festen Überzeugung, dass, wenn kompetente Wissenschaftler die in den sumerischen Texten festgehaltenen Daten eingehend und detailliert studieren würden, wertvolle biogenetische und medizinische Informationen ans Tageslicht gefördert würden." 1) Wen interessieren aber die Sumerer? Keinem der Medien sind sie einen Beitrag wert - oder dürfen es nicht sein? [JJ] Aus dem Pergamon Museum in Berlin erfährt man auf Anfrage: "Die Entstehung der sumerischen Kultur in Mesopotamien lässt sich heute über die einzelnen Etappen recht gut nachvollziehen, ohne Außerirdische in Anspruch nehmen zu müssen." [BW] Es wurde nicht gesagt, dass es sie nicht gab. Durch weglassen von Fakten ergeben sich völlig neue Sichtweiten. In einem Beitrag über Babylon [ZD] wurde über die hohe Präzision der Herstellung der blauen Ziegelglasur zum Ischtar-Tor gestaunt, denn nach dem offiziellen Wissen hätten sie so etwas gar nicht herstellen dürfen.



Reisen bildet?!

Je mehr man sich mit prä-historischen Fakten auseinandersetzt, um so mehr wird klar: Wir wurden Jahrtausende lang von Außerirdischen besucht! Auf unserer Touristenreise durch die Westtürkei hat uns ein Geschichtslehrer als Reiseleiter geführt. Er erzählte uns viele Geschichten über Zeus und seine Mannen. Zur Herkunft der Götternamen und ihrer Taten gefragt sagte er: Das hat sich so überliefert. Er kam auch auf Erich von Däniken (EvD) zu sprechen und wusste nur dazu, dass die Wissenschafler der Meinung sind, dass EvD ein Scharlatan sei. Das stellt man sich doch die Frage: Warum? Er als Vorreiter und viele Andere haben eigentlich die Aufgaben gemacht, die der Wissenschaft zukommen: Sammlung und Erklärung prä-historischer Fakten. Aber irgendwie kommt die Naturwissenschaft nicht mit prähistorischen Fakten zurecht und verweist sie in das Reich der Mythen, obwohl gerade sie viele Fakten über unsere Vergangenheit enthalten. Als die Menschen noch auf der Erdscheibe lebten, waren es die Wissenschaftler die erkannten, dass es nicht so war wie es offiziell dargestellt wurde – heute sind es die Naturwissenschaftler, die an einem veralteten Weltbild in Zusammenarbeit mit der Kirche festhalten: Wir sind allein im All und hatten keine Besucher! Und doch gibt es hier einen unerwarteten Vorstoß von fast unerwarteter Stelle - der Vatikan ließ im Januar 2002 erklären: Gott erschuf auch Außerirdische [Va][MZ]. Die Wissenschaft griff diesen Fall überhaupt nicht auf. Ein weiterer Fakt öffnet sich: Neuerdings soll im Mittelpunkt der Forschung der USA die Suche nach außerirdischem Leben stehen [Ko]. – Man sucht nicht nach Etwas, was man nicht zu finden glaubt!



Und die Anderen?

Die Sprachwissenschaft hat im Wesentlichen ihre „Schulaufgaben gemacht“: Übersetzung der alten Texte – jetzt ist die Naturwissenschaft gefragt. Ein wesentlicher Punkt sind dabei die Zusammenfassenden Darstellungen von Herrn Sitchin über die Auswertung der über 35.000 sumerischen Keilschrifttafeln. Der Gerechtigkeit halber muss auch gesagt werden, dass immer wieder einzelne Wissenschaftler auf die von der Breite der Schulwissenschaft abgelehnten Fakten hingewiesen haben. Oft waren es aber Außenseiter, Quereinsteiger, Hobbyforscher... die in ihren Erkenntnissen von der etablierten Wissenschaft abgelehnt, belächelt oder totgeschwiegen werden. Im Endergebnis gewinnen aber sie – und über ihre ehemaligen Lächler spricht später keiner mehr. Thor Heyerdahl hat gelesen und geschlussfolgert und dann ist er – von der Wissenschaft belächelt – mit einem Papyrusboot am Ende erfolgreich eine Linie gefahren, die es „nie“ gab. In einem Fernsehbeitrag darüber brachte er zum Ausdruck, wenn ich von den Völkern etwas wissen will, gehe ich zu den Alten, nicht zur Wissenschaft [He]. Die frühen Priester waren in alle Fragen des Himmels, der Raumfahrt und Wissenschaft auf der Erde eingewiesen. Selbst die hebräische „Urschrift“ der Bibel (Teile des AT wurden schon in sumerisch geschrieben) enthält Fakten unseres Alls und der Erdentwicklung, die unseren heutigen Erkenntnisstand zu großen Teilen widerspiegeln [Fu][WL]. Das das so war belegt auch ein Zitat aus [Er]: E. Ercivan im Gespräch mit dem Assyriologen Prof. Marvin A. Powell. Er sagte ihm: "Die Keilschrifttafeln enthalten eine unzählige Anzahl von Informationen über Astronomie, fremde Planetensysteme, Sternenbesucher und Angaben über die Entstehungsgeschichte des Menschen, die unser Weltbild auf den Kopf stellen würden..." Prof. Powell führte weiter aus: „Mit der Bekanntgabe dieser Informationen würden wir nur Futter für die >Däniken-Jünger< geben...“. Wo ist das Wissen geblieben? Es wurde nach und nach zurückgehalten und uns vorenthalten! Noch eine Frage dazu? Die ganz „normale“ wissenschaftliche Arbeit wird schon gemacht, nicht das hier ein falscher Eindruck entsteht – aber die prä-historische Zeit mit ihren mystischen Berichten ist für die Wissenschaft wie eine Schallmauer, sie kann sie noch nicht überwinden und kommt zu skurilen Lösungen oder Aussagen – warum sie das nicht kann! Oder nicht darf? [JJ] Es wird auch immer wieder versucht, biblische Ereignisse wissenschaftlich nachzuvollziehen oder zuzuordnen. Die wissenschaftlichen Fakten stimmen zwar, aber die Zuordnung zur Bibel passt hinten und vorne nicht wie z. B.: Der Stern von Bethlehem [Bü] vgl. [DB], Sodom und Gomorrah [BB] vgl. [DS], die Sintflut [Ba] vgl. [Bi] weltweit.



Leben auf der Erde

Mit Sicherheit existiert die Materie auch ohne Leben, auch lange Zeit. Einen Schöpfer im Sinne der "Kirche" schließt die Logik der Wissenschaft aus. Eine Beeinflussung der Entstehung des Lebens auf der Erde von außen wird als sehr wahrscheinlich betrachtet [JS]. Sie ist auch von den Sumerern als einzige Variante überliefert worden [SA]. Eine Beeinflussung in schon früheren Zeiten weist auch [MW] hin. Irdische Versuche zur Selbstentstehung des Lebens haben bis jetzt noch nicht den gewünschten Erfolg gebracht, den man sich erhofft hatte. Damit ist die Wahrscheinlichkeit einer Kombination nach Pansperma (der Samen des Lebens kam von außerhalb) der einzige Favorit und diejenigen die behaupten, das Leben auf der Erde ist im All einmalig, z. B. [ga][La][AR][Wö], können u. a. auch damit widerlegt werden. Viele werden den Filmbeitrag im Fernsehen über die weltweite Verbreitung der Pyramiden gesehen haben [Py]. Oft wurde die Frage gestellt, wer mag dahinter stecken? Unsere Steinzeitmenschen mit Sicherheit nicht! Nur der Einfluss außerirdischer Kräfte [BR] - die im Nachhinein (auch nicht immer) als Götter bezeichnet wurden - machte diese und viele andere Entwicklungen erst möglich. Sonst wäre unsere Menschheit noch weit weg von dem, was sie bis jetzt erreicht hat. Die Menschheit könnte ohne äußeren Einfluss vielleicht in wenigen Millionen Jahren den Entwicklungsstand erreichen, den sie in den letzten 200.000 Jahren vollzogen und speziell seit 6.000 Jahren mit Unterstützung erreicht hat, vgl. a. [SA]. Die Hochkulturen der Sumerer, Ägypter und in Indien (Hindustal) wurden im Wesentlichen durch eine Götterfamilie vom X. Planeten unseres Sonnensystems Nibiru gefördert [SP]; Folgekulturen entwickelten sich. Selbst in China und Mittelamerika gibt es viele Hinweise auf den fördernden Einfluss - das Problem: wollen/dürfen wir ihn akzeptieren - den Einfluss außerirdischer Intelligenzen? Die im Januar 2001 verkündete Meldung des Vatikans „Gott erschuf auch Außerirdische“ muss für die Wissenschaft ein Witz gewesen sein, denn sie verkündeten im Dezember 2002 immer noch, dass wir allein im all sind. [RU]



Wunder, wundern oder High-Tech?

Wir sollten uns nicht über das biblische Alter wundern oder darüber, dass die Götter (in jedem Fall außerirdische höhere Intelligenzen) eventuell Jahrhunderttausende leben. Die Bibel zeigt uns was möglich ist, sie ist kein Traumgebilde! Sie ist auch eine High-Tech-Quelle! - Das sollten wir auch begreifen! Blumrich stellte schon 1972 [Bl] fest: "Denn nicht Verneinung, sondern Forschung, nicht Engstirnigkeit, sondern Toleranz, und nicht Trennung, sondern Zusammenarbeit führen zum Fortschritt. Es ist nicht unsere Aufgabe an Unmöglichkeiten festzuhalten, sondern Möglichkeiten zu finden." Die Wissenschaft muss sich auch ernsthaft mit den naturwissenschaftlichen Hindergründen der Bibel auseinander setzen - High-Tech-Informationen in den Heiligen Schriften! Prof. Linke stellte dazu fest [GG]: "Viele deutsche Wissenschaftler fürchten, ihr Gesicht zu verlieren, wenn sie sich auf religiöse Fragestellungen einlassen."



Aussicht

Wir setzen immer noch ein Fragezeichen: Sind wir allein im All? - Müsste es nicht längst ein Ausrufezeichen sein? Wir sind nicht allein im All! Das Problem liegt wohl mehr in der Richtung: Können/wollen/dürfen wir die vorhandenen Beweise akzeptieren? Die Erdscheibe ist physisch überwunden, geistig jedoch noch (lange?) nicht. Brecht hat eine seiner bekannten Figuren sagen lassen: "Und sie dreht sich doch!" Bei Ez 12,2 heißt es: "Diese Leute haben Augen und wollen nicht sehen, haben Ohren und wollen nicht hören!" - Die Bibel ist mehr als nur eine Heilige Schrift! In einem Fernsehinterview am Anfang des Jahres 2000 [Uf] wies auch unser Astronaut Dr. Walter darauf hin, dass sich die Wissenschaft den Phänomenen unbekannter Flugobjekte annehmen sollte. Offiziell gibt es keine, darf es keine geben? Es wird sogar behauptet, dass es keine Hinweise für Aliens und Ufos gibt [ga] - nur 2 Tage später kamen Astronauten, Kosmonauten und Flugzeugführer zu Wort, mit einer ganz anderen Meinung [Uf]. Oder: dieses Leben auf der Erde ist einzigartig im ganzen Universum - und wenige Minuten später, dass fast alles erforscht ist [AR]. Das hatten die Leute vor über 100 Jahren auch schon gesagt, und ähnlich wurde A. Einstein vom Physikstudium abgeraten... 1) Dazu habe ich in den vergangenen und in diesem Jahr mehrere Briefe geschrieben - die bis auf drei Registrierungen von führenden deutschen Politikern - unbeantwortet blieben, u. a. auch vom Initiator: In der Tageszeitung fand ich Mitte 2000 eine Notiz (3 Sätze) zu einer deutschen Offensive in der Genforschung, "...um eine Alleinherrschaft der US-Amerikaner zu verhindern. Ein entsprechendes Memorandum wurde von der Hermann-von-Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren verbreitet."

 


Literatur

[In] ZDF: Die geheime Inquisition.
- Sendung am 12.01.2003: Feuer des Glaubens.
- Sendung am 19.01.2003: Kerker des Geistes.
- Sendung am 26.01.2003: Wächter der Kirche.
[Bi] Die Bibel. Deutsche Bibelgesellschaft Stuttgart 1992
[Dg] Deistung, K.: Sind wir allein im All? Die Entwicklung des Lebens. In: Fliegende Götter. Tagungsband der Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI zum One-Day-Meeting in Berlin 2000, Verlag Sven Näther, Wilhelmshorst 2000
[DX] Deistung, K.: Der X. Planet in unserem Sonnensystem. Magazin 2000plus, Alte Kulturen spezial, Nr. 14/181, 2002, S. 55–57
[RT] RTL: 7 Tage - 7 Köpfe: Der etwas andere Wochenrückblick. Sendung am 06.04.2001
[Ge] George, M.: Die Himmlischen und ihre Kinder. Argo, Marktoberdorf 2001
[FT] Fuss, T. H.: Spezies Adam. Argo, Marktoberdorf 2001
[SA] Sitchin, Z.: Am Anfang war der Fortschritt. Knaur 1998
[DF] ZDF: Expeditionen. Sendungen am 23.03.2003 und 30.03.2003
[SC] Sitchin, Z.: Der kosmische Code. Kopp 1999
[JJ] Jürgenson, J.: Das Gegenteil ist wahr. Band 1, Argo, Marktoberdorf 2003
[Bü] Bührke, Th.: Die Mär vom Stern von Bethlehem. bild der wissenschaft, 2000, 12, S. 52 - 55
[DB] Deistung, K.: Der Stern von Bethlehem - Ein reales Ereignis?! Magazin 2000 plus, 2012, Nr. 168, 1/2002, S. 50-51
[BB] BBC Exklusiv: Apokalypsen des Altertums, 3. Teil: Sodom und Gomorrah, VOX, 12.2001
[DS] Deistung, K.: Sodom und Gomorrha. Magazin 2000plus, Nr. 177, 12/2002, S. 38 – 40
[Ba] Ballard, R. D.: Die Sintflut. National Geographic Mai 2001, S. 102 - 118
[BW] Deistung, K.: Briefwechsel mit dem Pergamon Museum
[ZD] ZDF: Sphinx. Mythos Babylon. Reihe, Sendung am 01.01.2003
[Va] Vatikan: Gott erschuf auch Außerirdische. Bild vom 08.01.2002
[MZ] -: Magazin 2000plus, Nr. 177, 12/2002, S. 59
[Ko] Kowalski, G.: Rettungsanker „Sojus“. Berlin (ddp), in Ostsee Zeitung vom 06.02.2003, S. 9
[He] NDR Fernsehen: Abenteuer des Thor Heyerdahl. Mit der "Tigris" zu alten Ufern. Reihe. 26.10.2000
[WJ] Langbein, W. J.: Verborgenes Wissen der Bibel. Vortrag auf dem One-Day-Meeting der A.A.S., Mannheim, 04.10.2002
[Er] Ercivan, E.: Das Sternentor der Pyramiden. Bettendorf, München 2000
[JS] Junker, R.; Scherer, S.: Entstehung und Geschichte der Lebewesen. 2., überarbeitete und erweiterte Auflage, Weyel Lehrmittelverlag, Gießen 1988
[MW] Wiesengrün, M.: Mein Ufo-Erlebnis auf Rügen. Wentla- Verlag, Gütersloh 2000
[ga] Pro7: galileo. Sendung am 11.02.2000
[La] Latusseck, R.: Sind wir doch allein im Universum? Welt am Sonntag vom 13.02.2000
[AR] ARD: Abenteuer Wildnis. Die Kräfte der Natur: 1. Eis und Feuer. 16.10.2000. C WDR 2000
[Wö] Wöhler, K.: Moderne Probleme aus Raum und Zeit - Der Mensch im Universum. Vortrag an der Universität Hamburg, Hamburg 1995
[Py] ZDF: Terra X: Planet der Pyramiden, Serie 2000
[BR] Bergmann, H.; Rothe, F.: Der Pyramiden-Code. Hugendubel, München 2001
[SP] Sitchin, Z.: Der zwölfte Planet. Knaur, München 1995
[RU] ZDF: Rätzel des Universums (2). Sendung am 01.12.2002
[Bl] Blumrich, J. F.: Da tat sich der Himmel auf. 2. Auflage, Ullstein Berlin 1995
[GG] Gaschler, K.; Könneker, C.: Die Kopflastigkeit der Religion. Gehirn & Geist 02/2002, S. 14 – 17
[Uf] RTL II: Ufo 2000. Reihe, Sendung am 13.02.2000

 

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