Der Roton - fliegen wie zu biblischen Zeiten


Historisches Vorbild

 

Der Roton soll ein Raumtransporter für Gerät oder/und Menschen (8-10-sitzig) werden. Er hat zwei Antriebe:
- Hubschrauber für Höhen bis um 1000 m über der Erde und
- ein Raketentriebwerk für den weiteren Tansport in den Raum.
Dieses Modell (Bild 1) ist prinzipiell vergleichbar mit dem Raumschiff, das der Prophet Ezechiel im alten Testament (Ez 1,4-28 u. a.) beschrieb, es hatte vier Hubschrauber-Triebwerke.
Ob die Konstrukteure das wussten/beachteten oder nicht - die Fakten sind vergleichbar! Es wird uns mit Sicherheit noch öfter so gehen!

 




High-Tech vor mehr als 2500 Jahren

 

Als der amerikanische Christ J. F. Blumrich erfuhr, dass ein "gewisser" E. v. Däniken 1968 von einem Raumschiff in der Bibel [1] schrieb [2], trat er an, dies zu widerlegen. Was der NASA-Konstrukteur erkannte, entpuppte sich tatsächlich als ein Transportmittel für Flüge von und in den Weltraum sowie auf der Erde [3] [4] (Bild 2). Auf das Rad im Rad am Raumschiff - Ez 1,15-21 - hat Herr Blumrich sogar ein Patent angemeldet [5].

Die Zeit des ersten Kontaktes Ezechiels mit dem Raumschiff wird mit 593 v. Chr. angegeben. Über einen Zeitraum von etwa 20 Jahren sah Ezechiel mehrfach baugleiche Raumschiffe [6] - und er ist auch einige male mitgeflogen. Ein weiterer Ingenieur legte eine technische Variante vor [7]. Diese Tatsachen sprechen eindeutig auch für den Autor [2].

 


Der Flug des Roton

 

Der Start

Der Roton startet energiegünstig als Hubschrauber, um in einigen 100 m Höhe - bei [3] um 1000 m - die Raketen zu zünden, die ihn bis in den Orbit bringen, wo er je nach Aufgabe und Ausrüstung zwischen einem bis vierzehn Tage verweilen kann [7]. Energiegünstig auch deswegen, weil ein Hubschrauber-Triebwerk den Sauerstoff zur Verbrennung des Treibstoffes aus der Luft nehmen kann - der damit nicht mitgeführt werden muss.

 

 

Die Landung

Bei der Landung - immer das schwerste Stück Arbeit - bietet sich der Vorteil, das der Roton eine weiche Punktlandung wie ein Hubschrauber ausführen kann. Einer möglichen Abdrift u. a. durch Wind kann im Gegensatz zur Fallschirmlandung aktiv entgegegewirkt werden (Bild 3).

Das Abbremsen bis zum Erreichen der Rückkehrbahn erfolgt nach getaner Mission zunächst mittels Raketen. Die Hauptbremsenergie nimmt ein Hitzeschild auf, das aufgeklappt werden muss. Damit die Hubschrauberflügel nicht verglühen, müssen sie so nach oben gefaltet werden, dass ihnen die Hitze im Landeanflug nichts anhaben kann. In einigen 1000 m Höhe muss das Raketentriebwerk erneut gezündet werden, um die weiterhin noch hohe Fall-Geschwindigkeit abzubremsen, damit die Hubschrauberflügel während des Aufklappens nicht abbrechen können, bzw. sich überhaupt aufklappen lassen. Ein (zusätzliches) Fallschirmsystem zur Notlandung müsste vor dem Start des Hubschraubertriebwerkes - wenn die Geschwindigkeit sehr gering ist - sicher abgeworfen werden.

Sobald der Hubschrauber volle Leitung entwickelt, wird das Raketentriebwerk abgestellt. Da der "Hubschrauber" aber gegen die Eigendrehung bei nur einer Tragschraube weder durch eine gegenläufige Tragschraube noch durch eine Heckschraube wie beim "normalen" Hubschrauber stabilisiert werden kann, wird das wie bei Ezechiel beschrieben, mittels Steuerraketen realisiert: Ez 1,4 "... Blitze zuckten aus ihr." - der Roton landet aktiv.

 

 

Nach einer Durchsicht mit ev. neuem Hitzeschild und einer Betankung könnte er wieder mit einer neuen Mannschaft starten z. B. [8].

 


Literatur

[1] Die Bibel. Deutsche Bibelgesellschaft Stuttgart 1992
[2] von Däniken, E.: Erinnerungen an die Zukunft. Econ, Düsseldorf und Wien 1968
[3] Blumrich, J. F.: Da tat sich der Himmel auf. 2. Auflage, Ullstein Berlin 1995
[4] Blumrich, J. F.: Warum ich meine Meinung änderte. In: Neue kosmische Spuren, Hrsg. E. v. Däniken, Godmann Verlag 1992,
[5] Blumrich, J. F.: "OMNIDIRECTIONAL WHEEL" Nr.: US 3,789,947 vom 17. April 1972 Internationale Patent-Klassifikation: B62d 5/02.
[6] Pfister, P.: Die Götter und ihre Wagen - Ein zeitloses Phänomen? Magazin 2000PLUS SPEZIAL, 5, S. 52 - 57
[7] Forrer, Ch.: Der Ezechiel Tempel. In: Fliegende Götter. Tagungsband der Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI zum One-Day-Meeting in Berlin 2000, Verlag Sven Näther, Wilhelmshorst 2000, S. 71 - 78
[8] -: Für einen Tag ins All. Bild am Sonntag, 23.01.2000, S. 28 + 29

Unter dem Stichwort Roton können im Internet weiter Informationen gelesen, verschiedene "Varianten" im Bild gesehen und Ansprechpartner gefunden werden.


Bilder
Bild 1: Beispiel eines Roton
Bild 2: Prinzipskizze des Ezechiel-Raumschiffes - s. a. Startseite oben links und rechts
Bild 3: Flug des Roton, Prinzip

 

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