Sind wir allein im All?
Die Entwicklung des Lebens


Wir setzen immer noch ein Fragezeichen - müsste es nicht längst ein Ausrufezeichen sein? Wir sind nicht allein im All! Das Problem liegt wohl mehr in der Richtung: "Können/wollen/dürfen wir die vorhandenen Beweise akzeptieren?"


Gliederung

1 Der Mensch - die Krone der Schöpfung
2 Unsere Menschheit
3 Leben auf der Erde
4 Das biblische Alter
5 Lebensverlängerung des Menschen
6 Der Lebensbereich
7 Leben im All
8 Kommunikation zwischen den Planetenbewohnern
Zusammenfassung

Literatur

 

1 Der Mensch - die Krone der Schöpfung!?

Wir Menschen haben das Wissen und die Möglichkeiten, die Erde zu einem blühenden Garten zu entwickeln - oder mit ihr unterzugehen. Die Erde braucht uns Menschen nicht - wir aber die Erde! Ein Mensch - wie stolz das klingt! Einst wurde uns die Erde mit den Worten übergeben: "Ich setze euch über die Fische, die Vögel und alle anderen Tiere und vertraue sie eurer Fürsorge an." 1Mo1,28 [1]. Wer aber war "Ich"? Ein Geist, ein Übergeist? Nein, ein Mensch wie du und ich - nur mit einem Vorsprung von wenigstens einigen 10.000 Jahren! Die Hochachtung gegenüber Gott sollte auch eine Hochachtung vor der Natur bewirken.

 

 

2 Unsere Menschheit

Wenn wir das Alter unserer modernen Menschheit von gut 200.000 Jahren zum Alter unseres Sonnensystems von 4,5 Milliarden Jahren darstellen, dann ist kein Platz mehr am Ende der Linearskala (Bild 1), bei einer Darstellung auf der Uhr heißt es: der moderne Mensch erscheint 3 Sekunden vor Mitternacht.

 

Sonne Tiamat |------------------------------Dinosaurier
----- Nibiru |-> "Himmelschlacht" ----------Krokodile
--------|-------------------------------------| Mensch
---|----|----|----|----|----|----|----|----|----|
--4,5 - 4 --3,5 - 3 - 2,5 - 2 - 1,5 - 1 - 0,5 - heute
------------ <----- vor Milliarden Jahren

Bild 1: Lineardarstellung der Zeit in unserem Sonnensystem

 

Ändern wir den Darstellungsmaßstab, dann ergibt sich eine gute Möglichkeit, wesentliche Etappen sichtbar darzustellen (Bild 2).

 

Sonne --------------Vormensch Mensch
-- Erde Dinosaurier |AnunnakiSintflut Flugzeug
-- | ---- |Primaten | -| Adam|SumerJesus | Rakete
-- | ---- | |------ | -| | - | --- | --- | |
-- |--|----|----|----|----|----|----|----|----|heute (2000)
-- 532 ---------------------------------- 75321
---- 10e9 10e8 10e7 10e9 10e5 10e4 10e3 10e2 10e1
--------------------<----- vor Jahren

Bild 2: Logarithmische Darstellung der Zeit in unserem Sonnensystem

 

 

3 Leben auf der Erde

Für die Entstehung des Lebens auf der Erde werden in der Literatur drei Möglichkeiten angegeben [1]-[3] u. a.:

 

  1. Es gibt einen Schöpfer im Sinne der Kirche
  2. Das Leben wurde gebracht - Theorie Pansperma - durch
    • den Sonnenwind
    • Teile von Himmelkörpern, z. B. Kometen
    • den Nibiru als Wanderer aus dem Weltraum, der nach der "Himmelschlacht" vor 4 Milliarden Jahren zum X. Planeten in unserem Sonnensystem wurde (Bild 3)
    • durch vernunftbegabte Außerirdische - diese Variante korrespondiert mit dem Schöpfer
  3. Wasser, Atmosphäre, Salze, Blitze... sollen zu einer einfachen Biosphäre führen

 



Mit Sicherheit existiert die Materie auch ohne Leben, auch lange Zeit. Einen Schöpfer im Sinne der "Kirche" schließt die Logik der Wissenschaft aus. Eine Beeinflussung der Entstehung des Lebens auf der Erde von außen wird als sehr wahrscheinlich betrachtet. Sie ist auch von den Sumerern als einzige Variante überliefert worden [2], [3]. Irdische Versuche zur Selbstentstehung des Lebens haben bis jetzt noch nicht den gewünschten Erfolg gebracht, den man sich erhofft hatte. Damit ist die Wahrscheinlichkeit einer Kombination nach Pansperma der einzige Favorit und diejenigen die behaupten, das Leben ist im All auf der Erde einmalig [5], [6] können damit widerlegt werden.
Viele werden auch den Filmbeitrag im Fernsehen über die weltweite Verbreitung der Pyramiden gesehen haben. Oft wurde die Frage gestellt, wer mag dahinterstecken? Unsere Steinzeitmenschen mit Sicherheit nicht! Nur der Einfluss außerirdischer Kräfte - die im Nachhinein als Götter bezeichnet wurden - machte diese und viele andere Entwicklungen erst möglich. Sonst wäre unsere Menschheit noch weit weg von dem, was sie bis jetzt erreicht hat. Die Menschheit könnte ohne äußeren Einfluss vielleicht in mehreren millionen Jahren den Entwicklungsstand erreichen, den sie in den letzten 200.000 Jahren vollzogen und speziell seit 6.000 Jahren erreicht hat.
Die Hochkulturen der Sumerer, Ägypter und in Indien wurden im Wesentlichen durch eine Götterfamilie vom X. Planeten unseres Sonnensystems Nibiru gefördert (Bild 3 und Tafel 1).

 

Tafel 1: Erhaben/Wächter/Götter des Nibiru (Auszug nach [2])

Historischer Name --neuzeitliche Funktionsbeschreibung
------------------------------------------------------------
Anu ----------------Chef des Nibiru
Ea/Enki ------------Chefwissenschaftler, Südafrika
Enlil --------------Chef öffentlicher Dienst
Ninki/Hathor -------Hebamme der Götter
Ninmah ------------ Herrin des Berggipfels Sinai
Inanna/Ischtar -----Herrin des Industales, Göttin der Liebe

 

Bekannt ist auch eine Beeinflussung der Erdenmenschen von einer anderen Götter-Entwicklung aus der "Sternenheimat Schwerta", die in den brasilianischen Bergen zu Peru die Uhga Mongulala als weiße Menschen und auserwähltes Volk entwickelten und ebenfalls die Entwicklung der Goten durch einen Göttersohn mit vorangetrieben haben sollen [7].

 

4 Das biblische Alter

Betrachten wir uns nun einmal die Altersangaben in der Bibel. Viele sagen: Die haben sich verrechnet, einen anderen Kalender benutzt und was sonst noch an Aussagen dagegen kommen (Tafel 2).

 

Tafel 2: Biblisches Alter in Jahren, nach [1]

Vater - Lebensalter - Zeugungsalter --- Sohn
------- des Vaters -- des 1. Sohnes
-----------------------------------------------------
Adam --------930 ---------130 ----------Set
Set ---------912 ---------105 ----------Enosch
Enosch ------905 ----------90 ----------Kenan
Kenan -------910 ----------70 ----------Mahalalel
Mahalalel ---895 ----------65 ----------Jered
Jered -------962 ---------162 ----------Henoch
Henoch ------365 + Himmel--65 ----------Metuchelach
Metuschelach 969 ---------187 ----------Lamech
Lamech ------777 ---------182 ----------Noach
Noach -------950 ---------500 ------Sem, Ham, Jafet

bis zur Flut 100

 


Die Schöpfung von Adam und Eva war vor rund 200.000 und die Sintflut vor knapp 13.000 Jahren [2]. So betrachtet, müssen diese Leute ein höheres Alter erreicht haben, als wir je zu glauben bereit waren. Denken wir aber auch daran, dass Adam, Eva und damit Ihre Nachfolger die göttliche Erbsubstanz mit erhalten haben. Im 1. Buch Mose 6,3 heißt es: "Der Herr aber sagte: 'Ich lasse meinen Lebensgeist nur eine Zeitlang im Menschen wohnen, denn der Mensch ist schwach und anfällig für das Böse. Ich begrenze seine Lebenszeit auf 120 Jahre.'" Mittlerweile ist sich die Naturwissenschaft relativ einig: das Leben des modernen Menschen entstand vor gut 200.000 Jahren im Süden Afrikas und mit einer Urmutter. Was noch nicht anerkannt wird: dafür waren lt. sumerischer Aufzeichnungen die Anunnaki/Nefilim/Göttersöhne (1Mo6,1-4) verantwortlich, konkret der Wissenschaftler Gott Ea/Enki/Ptah mit seinem Symbol der Schlange (Doppel-Helix [2]) in Zusammenarbeit mit seiner Halbschwester und seiner Frau.

 

5 Lebensverlängerung des Menschen

Unsere Forschung arbeitet an der Verlängerung des Lebens. Bei Würmern klappt es schon mit mehr als 4x ganz gut. Man versucht durch enzymatische Reaktionen bei der Kopie/Erneuerung der Zellen eine Verkürzung zu verhindern. Vielleicht liegt ein weiterer Schlüssel in den Genen, die die Wissenschaft noch als Müll- besser Restgen bezeichnet? Die Sumerer haben zu vielen Bereichen das was sie erlebt, aber auch das, was ihnen ihre Lehrmeister übermittelt haben uns hinterlassen. Es wäre also notwendig, dass sich Fachleute finden, die die übersetzten Texte bewerten. Vergleichbare Forderungen haben Erich von Däniken, J. F. Blumricht, Z. Sitchin u. a. erhoben. Auch für die Genforschung sind dort Informationen hinterlassen worden. Sitchin stellt dazu fest [4]: "Wir sind der festen Überzeugung, daß, wenn kompetente Wissenschaftler die in den sumerischen Texten festgehaltenen Daten eingehend und detailliert studieren würden, wertvolle biogenetische und medizinische Informationen ans Tageslicht gefördert würden."
Zur Zeit ist die Entschlüsselung des menschlichen Erbgutes in aller Munde. Die eigentliche Arbeit steht aber noch bevor: die Bewertung im Detail. Wir sollten uns nicht über das biblische Alter wundern oder darüber, dass die Götter (in jedem Fall außerirdische höhere Intelligenzen) eventuell Jahrhunderttausende leben. Die Bibel zeigt uns was möglich ist, sie ist kein Traumgebilde!

 

Blumrich [8] stellte schon 1972 fest: "Denn nicht Verneinung, sondern Forschung, nicht Engstirnigkeit, sondern Toleranz, und nicht Trennung, sondern Zusammenarbeit führen zum Fortschritt. Es ist nicht unsere Aufgabe an Unmöglichkeiten festzuhalten, sondern Möglichkeiten zu finden."

 

Die Wissenschaft muss sich auch ernsthaft mit den naturwissenschaftlichen Hindergründen der Bibel auseinandersetzen - High-Tech-Informationen in den Heiligen Schriften! In einem Fernsehinterview am Anfang des Jahres wies auch der Astronaut Dr. Walter darauf hin, dass sich die Wissenschaft den Phänomenen unbekannter Flugobjekte annehmen sollte.

 

6 Der Lebensbereich

Nach den bisherigen Ergebnissen liegt die Erde im Lebensbereich unserer Sonne, der die Bahnen von Venus und Mars gerade noch mit einschließt (Bild 3). Der Nibiru - unser offiziell noch unbekannter X. Planet mit seiner Umlaufzeit von 3600 Jahren um die Sonne - fliegt soweit hinaus ins All zwischen 60 und 100 AE, das jeder Wissenschaftler sagt: nur die Erde liegt im Lebensbereich, nicht der Nibiru! So kommen wir aber nicht weiter. Da er um dreimal so schwer sein soll wie dei Erde, hat er auch eine höhere innere Wärme, die ihm vielleicht schon ausreicht.
Es gibt Vorstellungen, dass die Menschheit einst den Mars besiedeln will. Warum soll eine um Jahrhunderttausende weiterentwickelte Zivilisation nicht mit widrigeren Bedingungen gut zurechtkommen? Wir können doch nicht alles im All nur mit unseren Maßstäben messen! Einst kannte die Wissenschaft auch kein Leben in den Tiefen der Ozeane, kein Leben bei Temperaturen über 100 °C, die Theorie eines Urkontinenten wurde 50 Jahre lang belächelt. Heute wissen wir, dass es Leben bis in die größten Ozeantiefen gibt, ja sogar vielseitiges tierisches Leben um 300 °C Wassertemperatur in der Nähe von Unterwasservulkanen, wie neueste Beiträge im Fernsehen berichteten - eine Oase im Ozean. Eine Gruppen von Wissenschaftlern arbeitet in Regensburg mit Archebakterien, die bei 120 - 130 °C in Geisieren leben.

Am 13.02.2000 hieß es in der Welt am Sonntag: "Sind wir doch allein im Universum?" Amerikanische Wissenschaftler brachten zum Ausdruck, dass die Galaxis einen Lebensbereich, vergleichbar dem der Erde hat, haben soll: im inneren Bereich ist die Strahlung zu hoch und der äußere Ring hat zuwenig schwere Elemente. Mit einer solchen Theorie erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass das Leben konzentrierter ist – und trotzdem sollten wir die Einzigen sein!

In der Literatur gibt es mehrfach Aussagen, dass der 5. Planet in unserem Sonnensystem belebt war. Offiziell liegt er nicht mehr im Lebensbereich. Einige Daten sind in Tafel 3 zusammengestellt.

 

Tafel 3: Daten zum 5. Planeten, heute Asteroidengürtel

Bezeichnung ----Zeit/a ----Größe -----Leben ---Quelle
------------------------------------------------------------
Tiamat ---------4 Mia -> --2x Erde----? -------Z. Sitchin
Phaethon/Nibiru 2-3000 ---------------Anunnaki v. Buttlar
große Erde -----6. Erdbil- 2000 Erden Riesen --J. Lorber
----------------dungsperiode
Chetene --------um 1 Mio --erdähnlich Chetenen M. Wiesengrün
Phaeton --------175 Mio ---> Mars ----ja ------PM 9/97

 

Dazu ist Folgendes zu sagen:

Es kann in Details kleinere und größere Widersprüche geben. Fazit: es gibt noch viel zu tun, der Wahrheit nahe zu kommen.

 

7 Leben im All

Das Leben in unserem Sonnensystem haben wir dargestellt und mussten erkennen: es war vor uns schon da (Tafel 4).

 

Tafel 4: In der Literatur genannte Zahlen von Außerirdischen

--- Anzahl ---- Zeit ---- Quelle --- Hinweis
--------------------------------------------------------------
------ 900 - >200.000 --- Sitchin -- 600 Erde + 300 Umlaufbahn
------ 130 -- ~15.000 --- Brugger -- Familien aus "Schwerta"
Milliarden ---- 2.650 --- Bibel ---- Dan 7,10
--- 75.000 ----- Jesu --- Bibel ---- Mt 26,53

 

Wir wissen auch mit Sicherheit, dass unser All eine Ausdehnung von 15 Milliarden Jahren hat, haben soll - unser Urknall-System, das andere auch anders sehen [3][12] - spielt hier zunächst eine untergeordnete Rolle. Das Gesamtalter bleibt aber in diesem Bereich. Was wir auch nicht wissen ist, was war vorher und was kommt danach? So wie viele Planeten ein Sonnensystem ergeben, viele Sterne einen Sternhaufen ... warum ergeben nicht viele Alls von 15 Mia Jahren ein noch größeres All, das was wir jetzt schon mit 15 Mia Jahren als Universum bezeichnen?
Viele Milliarden Lichtjahre weiter gab es einen anderen Urknall oder etwas Anderes, warum nicht? Wir sind nicht die Einzigen - und unser "Urknall" womöglich auch nicht. Vielleicht wäre "unser" Urknall auch "nur" mit einer Super-Super-Nova vergleichbar? Gehen wir nun in unser All mit dem Alter von etwa 15 Mia Jahren (Bild 3).

 

Urknall___ ___ ______ ___Sonne_____heute
-- |---|---------|---------|---------| 15 Milliarden Jahre
-- 0->1,5------>4,5------>4,5------>4,5

Bild 4: Zeitliche Entwicklung unseres Alls

 

Nach Bild 4 betrachtet hat sich die Entwicklung unseres Sonnensystem bequem dreimal vollziehen können. Die Pan-Sperma-Theorie geht ja allein schon davon aus, dass sich Leben vor unserem Sonnensystem entwickelt haben muss. Auch andere Zivilisationen werden nach der Pansperma-Theorie entstanden sein. Wo ist aber dann der Ausgangspunkt? Vielleicht hat sich in den ersten Milliarden Jahren unseres Alls das Leben selbständig entwickelt, so wie die Theorie der Evolution das angibt. Auch Parallel-Entwicklungen sind nicht auszuschließen. Danach ist immer eine Eingriffsmöglichkeit gegeben. Vielleicht greift auch die Pan-Sperma-Methode von einem anderen "Urknall-" System?

Wenn unser "Urknall-System" als Materieblase auch nicht einmalig ist, dann ist das Leben unendlich, so wie das All insgesamt - und wir, unsere Menschheit, sind eine kleine Zwischenepisode.

Prof. Woehler hat in seinem Vortrag [5] viele Formeln zusammengetragen und daraus eine geringe Wahrscheinlichkeit der Entwicklung von Leben im All geschlussfolgert: "Evolution von intelligentem Leben und Fähigkeiten zur Informationsverarbeitung vergleichbar mit denen des Homo Sapiens ist so unwahrscheinlich, daß es auch unwahrscheinlich ist, daß es woanders in der Galaxie stattgefunden hat oder sogar im Universum. Es gibt keine Anzeichen in den geologischen Daten die darauf hinweisen, dass Entwicklung von Intelligenz unausweichlich ist."

Ich denke, die Praxis sieht anders aus! Die abduzierte Betty Hill beschrieb eine Sternenkarte [13], die in der Praxis gefunden wurde. In der Chronik von Akakor wird die Sternenheimat Schwerta skizziert [7], die sich bestimmt genauso praktisch lokalisieren lässt!
Faber-Kaiser [14] wies auf ein etwa 35 km großes Raumschiff auf der Umlaufbahn des Mondes hin, das 1959 identifiziert wurde. In Hamburg soll ein noch größeres Raumschiff 1988 beobachtet worden sein. Wo kommen sie her? Wie schnell fliegen sie?
Interessant ist die Entwicklung unserer Wissenschaft. So nach und nach werden „heilige Kühe“ geschlachtet: Focus 30/2000 überschrieb einen Beitrag: „330fache Lichtgeschwindigkeit im Labor" [15]. Wiederholt wurde das Beamen untersucht - eine erste Anwendung könnte in optischen Computern erfolgen [16]

 

8 Kommunikation zwischen den Planetenbewohnern

Wenn ich hier von mehreren Zivilisationen ausgehe, so können/müssen wir annehmen, dass sie auch untereinander vergleichsweise wie wir kommunizieren. Jetzt gibt es zwei Varianten für uns.

1. Wir suchen Leben im All, indem wir mit großen Antennen elektro-magnetischen Wellen einer anderen Zivilisation empfangen wollen. In unserem Sonnensystem schaffen wir es, Satelliten bis zum Rand unseres bekannten Sonnensystem - also bis zum Pluto um 40 AE (rund 250 Lichtminuten) und weiter - zu verfolgen. In dieser Entfernung auf uns zukommend könnte auch der Nibiru sein. Andere Zivilisationen auf unserem oder einem etwas höherem Niveau sind mit Sicherheit Lichtjahrzehnte von uns entfernt. In 100 Lj Entfernung von uns gibt es rund 10.000 Sterne mit ev. wenigen belebten Planeten. Welche Energie dann notwendig ist, um bei uns noch ein Empfangssignal zu bekommen, überschreitet wohl auch noch unsere Möglichkeiten [17]. Außerdem betrachte ich die elektro-magnetischen Wellen als eine frühe Form der drahtlosen Kommunikation, die höher entwickelten Zivilisationen, die zahlreich (wenigstens 5) in unserem Bereich aufgefallen sind, gar nicht mehr oder nur noch für wenige Aufgaben nutzen. Sie können uns aber gut abhören, ich denke dabei an das Spiel Katz und Maus zwischen Ufo und Jäger.
Es läuft das Computer-Suchprogramm „SETI at Home“. In einer Entfernung von mehr als 100 Lichtjahren könnten wir vielleicht eine Zivilisation mit unserem Stand in der Milchstraße haben. Wir haben ja schon Mühe, unsere fernen Satelliten zu empfangen, gut, sie haben auch nicht die große Leistung und 100 W sind schon viel. Da müssen sehr gute Antennen und Empfänger her und die Antennen der Sonden exakt ausgerichtet werden. Auf einem fernen Planeten mit einer Zivilisation unseres Standes kann zwar mehr Leistung erzeugt werden - wir können sie aber erst in 100 Jahren hören. Und wenn wir sie jetzt hören könnten, müssten sie einen Vorsprung von gut 100 Jahren haben. Die Nutzung der elektro-magnetischen Wellen als Übertragungsschwerpunkt wird sich wohl nicht über einen größeren Zeitraum (>200 Jahre) erstrecken, denn es wird dann "Besseres" geben.

2. Das außerirdische Leben hat die elektro-magnetischen Wellen als Übertragungsmedium verlassen - wir können ihre Informationen noch nicht "empfangen". Ein solch modernes Medium ist die Gedankenübertragung: z. B. wurde des Koran vor knapp 14 Hundert Jahren an Mohammed übertragen, sind Träume in der Bibel mit dem Ziel der Informationsübertragung initiiert worden, Propheten sind vom Heiligen Geist durchdrungen: eine höhere Intelligenz übermittelt uns in einem High-Tech-Verfahren Informationen, vgl. a. Abduktionen [18] und Marienerscheinungen [19].
Die Ufonauten können uns abhören; wir wissen aber nicht, wie sie im Großen kommunizieren. Ihre Antriebe sind ja auch futuristisch für uns, sie haben einen Vorsprung von gewiss mehreren 1000 Jahren. Den können die Amerikaner und auch Russen nicht in wenigen Jahrzehnten, wenn sie denn ein Ufo haben - wovon ich überzeugt bin - kompensieren. Ohne Ausbildung durch Ufonauten ist es fast unmöglich. Dazu gehören auch entsprechende Produktionstechniken, neue Materialien, die die Voraussetzungen für einsatzfähige Geräte bilden. Hinzu kommt wegen der Geheimhaltung ein eingeschränkter Personalbestand.
Und stellen wir uns mal die Frage: Wie lange brauchten unsere Astronauten, um auf dem Mars mit den vorhandenen Mitteln ein Fluggerät zu produzieren? - Man bringt es besser mit - und das haben unsere Besucher auch getan. Ihr Treibstoff könnte allerdings auf der Erde produziert worden sein.

 

Zusammenfassung

Zusammenfassend möchte ich sagen, dass sich das Leben in höherer Form schon vor milliarden Jahren entwickelt haben muss, selbst wenn wir nur unser bekanntes Universum betrachten. Vergleichend möchte ich feststellen, dass es schon einmal eine Zeit gab, wo sich alles nur um uns drehte. Wenn es um außerirdisches Leben geht, habe ich den Eindruck: Wir leben wieder auf der Erdscheibe.
In den letzten 50 Jahren haben sich eine Menge Fakten und Wissen angehäuft - die Quantität stieg ständig - aber eine neue Qualität muss sich insofern erst noch ergeben, indem die Wissenschaft und auch die Medien das akzeptieren, was die Aktivisten der Prähistorik/Präastronautik herausgefunden haben:
Wir sind nicht allein im All!!! Die Frage lautet: Wann wird das Wissen freigegeben, wann dürfen die Medien darüber berichten?
Viele können/wollen/sollen die vorhandenen Beweise (noch?) nicht akzeptieren.
Alle Astronauten und Kosmonauten der Erde betonen die Schönheit und die Verletzlichkeit unserer Erde. Werden wir unserer Verantwortung gemäß dem 1. Buch Mose 1,28 gerecht? Dann sagte Gott: "...Breitet euch über die Erde aus und nehmt sie in Besitz! Ich ... vertraue sie eurer Fürsorge an."
Wir sind nicht allein im All - aber unsere Probleme können und müssen wir selber lösen! Wir Menschen haben das Wissen und die Möglichkeiten, die Erde zu einem blühenden Garten zu entwickeln - oder mit ihr unterzugehen. In letzteren Fall brauchen wir uns in der Gegenwart dann keine Gedanken für die Zukunft mehr zu machen, wie unsere Vergangenheit wirklich war.

 


Herrn Erich von Däniken möchte ich herzlich danken, der jahrzehntelang bemüht war, ein Neues Denken über unsere Vergangenheit zu initialisieren.

 

Literatur

[1] Die Bibel. Deutsche Bibelgesellschaft Stuttgart 1992
[2] Sitchin, Z.: Am Anfang war der Fortschritt. Knaur 1998
[3] Oesterle, O.: Goldenen Mitte: Unser einziger Ausweg. Universal Experten Verlag, Rapperswil am See 1997
[4] Sitchin, Z.: Der kosmische Code. Kopp 2000
[5] Woehler, Kai: Moderne Probleme aus Raum und Zeit - Der Mensch im Universum. Vortragsreihe Universität der Bundeswehr, Hamburg 1995. Prof. W.: Naval Postgraduate School, Monterey, Calif. USA
[6] Sind wir doch allein im Universum? Welt am Sonntag vom 13.02.2000
[7] Brugger, K.: Die Chronik von Akakor. Kopp 2000
[8] Blumrich, J. F.: Da tat sich der Himmel auf. 2. Auflage, Ullstein Berlin 1995
[9] v. Buttlar, J.: Adams Planet. Bertelsmann, München 1991
[10] Lorber, J.: Der Kosmos in geistiger Schau. 3. Auflage, Lorber, Bietigheim
[11] Wiesengrün, M.: Mein Ufo-Erlebnis auf Rügen. Ventla, Güttersloh 2000
[12] Ripota, P.: Die letzten Geheimnisse des Alls. PM 07/2000, S. 10-16
[13] v. Däniken. E.: Ein altes Erlebnis - neu seziert. Kopp Dossier 3/99, S. 124 - 143
[14] Faber-Kaiser, A.: Heilige oder Kosmonauten? Ullstein 1997
[15] -: 330fache Lichtgeschwindigkeit im Labor. FOCUS 30/2000, S. 114
[16] Freiberg, D.: Physiker Proben das Beamen im Labor. DIE WELT, 5. August 2000, S. 33
[17] Petrowitsch, N. T.: Signale aus dem All. Verlag Technik, Berlin 1972
[18] Mack, J. E.: Entführt von Außerirdischen. Wilhelm Heyne Verlag, München 1997
[19] Hierzenberger, G., Nedomansky, O.: Erscheinungen und Botschaften der Gottesmutter Maria. Weltbild 1993
[20] Scheppach, J.: Das Ende des zehnten Planeten. PM 9/1997, S. 8-14

 

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