Vorträge 2013

Die Geschichte begann mit Sumer -
„Spektakuläres“ von vor 5000 Jahren

URANIA Schwerin am 13.06.2013 um 17:00 Uhr

Wie die alten Sumerer die Entstehung der Welt und des Menschen erklären –
Einblicke in das babylonischen Schöpfungsepos Enuma Elisch.


Der Vortrags-Titel ist nach dem Buch von 1959 „Die Geschichte beginnt mit Sumer“ des bedeutenden amerikanischen Sumerologen und Forschers Prof. S. N. Kramer modifiziert, dessen Schaffensperiode die letzten 50 Jahre des vergangenen Jahrhunderts waren.
Prof. Kramer überschreibt die 25 Kapitel seines Buches mit „Der, Die, Das erste...“ Es ist eine faszinierende Entwicklungsphase in der Geschichte der Menschheit.

Seit 1872 können die über 70.000 Keilschrifttafeln Sumers übersetzt werden. Der Banknoten-stempelschneider G. Smith hat sein Hobby zum Beruf gemacht – und als Quereinsteiger den Durchbruch geschafft!

Die Keilschrifttafeln enthalten Geschichten über
- Dingir = Anunnaki = Götter,
- Hochtechnologie
- die Schöpfung des Menschen und seine allseitige Bildung.

Fragen, denen ich nachgegangen bin:

1 Die Entdeckung Sumers
1.1 Doch wo liegt/lag Sumer?
1.2 Wann existierte Sumer?


2 Sumer und die Keilschrift
2.1 Gefunden
2.2 Eine Geschichte
2.3 Prof. S. N. Kramer
2.4 Was die Sumerer kannten


3 Die Entwicklung unseres Universums
3.1 Nach dem „Urknall“
3.2 Wer waren die Anunnaki/Dingir?


4 Literatur
4.1 Das Enuma Elisch
4.2 Die Himmelsschlacht
4.3 Wer/was ist das - Nibiru?
4.4 Heilige Zahlen
4.5 Die Konflikte
4.6 Marduk erschafft die Menschen als Diener der Götter
4.7 Gilgamesch Epos - Die Sintflut


5 Nach der Sintflut
5.1 Neuanfang
5.2 Halbgötter

Auszug aus der Literatur

- Kramer, S. N.: Die Geschichte beginnt mit Sumer. Büchergilde Gutenberg, Frankfurt/M 1959
- Hecker, K. u. a.: Enuma Elisch. TUAT, Dokument der Universität Duisburg-Essen
- http://www.dioezese-linz.at/kirchenzeitung/enuma_elish.pdf Maul, St. M.:
- Das Gilgamesch Epos. Beck, München 2005
- Sitchin, Z.: Der zwölfte Planet. Kopp, Rottenburg 2003
- Sitchin, Z.: Auf den Spuren der Anunnaki. Kopp, Rottenburg 2009
- Deistung, K.: Himmelsschlacht. Argo, Marktoberdorf 2011

 

Hochtechnologie-Informationen in den Heiligen Schriften

URANIA Schwerin am Dienstag, den 19.03.2013 17:00 Uhr

Wo soll die Hochtechnologie herkommen?
Viele Geschichten der Bibel (AT) wurden schon in sumerisch geschrieben.
Die Sumerer haben sie uns u. a. in über 70.000 Keilschriften mit überliefert.


Hier ist das Gilgamesch Epos (12 Tafeln) ein Kronzeuge, Stichworte:
- Götter, Sintflut, langes Leben.
Ist die Genesis – eine Kurzfassung des Enuma Elisch? (TUAT 3,4)


Die Schaffung des Menschen nach 1. Mo 1,26!
Heute mit wissenschaftlicher Begründung und Zeitraum: vor um 300.000 Jahren.
Dargestellte Ausrüstung durch Gott Ein Fluggerät bei Ez 1, 4-28...
- schon 1898 durch den Ingenieur und Reverend Burrell Cannon eine Rekonstruktion die flog
- rekonstruiert durch den NASA-Konstrukteur Blumrich!

Warum Mose den Berg zur Landung des Herrn absperren musste.
Kompass und Lampen im Buch Mormon zur Überfahrt des Atlantik.
Die Steine/Lose Urim und Tumim in der Bibel und dem Buch Mormon.
Zur Vorbereitung des Koran verhandelte Mohammed mit Gott.
Dazu flog er mit einem Buraq in den Himmel.
Eine arabische Fluggesellschaft heißt heute „Buraq Air“.

 

Warum der Katastrophen-Planet X
auch im Dezember 2012 nicht kommen konnte!

HS Wismar, am Donnerstag, den 11.04.2013 - 15:00 Uhr, Raum 217

Unser Sonnensystem in der Entwicklung unseres Universums

- es gibt zwischen 200 und 400 Milliarden Sterne (max. 400*10^9)
- neu: seit einem guten Jahr „gibt es“ mindestens so viele freie Planeten
- wie Sonnen in der Galaxis (Faktor 1,8)
- einer von den sehr vielen freien Planeten war Planet X, Nibiru, Aten, Hercobulus:
- frei fliegender, ungebundener, isoliert irrenden, vogelfreier, Nomaden-/
- Einzelgänger-Planet... „Waise im Weltall“, ein PLANET mit SCHLEUDERTRAUMA:
- Planet X – Nibiru!
- werden auch als extrasolare Planeten, kurz Exoplaneten bezeichnet.
- es gibt auch freie Sterne in der Galaxis

Sie

Bild: Die Runde Neptun-Bahn im Vergleich zur langen Elipse des Nibiru mit Position 2012/13

Er ist noch viel zu weit von uns entfernt: Über 350 AE entsprechen etwa um noch 900 Jahre!

2 gegensätzliche Ansichten


Die Katastrophenautoren „sahen ihn“ seit 2003 jährlich, aber bestimmt 2010/11
und vor allem 2012 im Dezember!
Sie beriefen sich auf Z. Sitchin, können ihn aber nicht gelesen haben,
denn dann hätte keine Katastrophe stattfinden können!

Im Blog beim Verlag Spektrum der Wissenschaft wurde mir geantwortet:
„Das Gerede von einem großen zehnten Planeten wie bei diesem Nibiru-Unsinn
entbehrt jeglicher wissenschaftlichen Grundlage...“

Die Irrtümer und die Realität - und es gibt ihn doch!

In Google Wikipedia gibt es eine Seite zu Nibiru.

Der Altorientalist Wolfram von Soden:
„Auf einer vollständig erhaltenen Keilschrifttafel wird Nibiru näher beschrieben.“

Das ist eine klare Aussage pro Nibiru – gegen jede Aussage der Wissenshaft, dass es Nibiru nicht geben kann!

 

 

Encheduanna


Die 1. Autorin der Geschichte vor 4.300 Jahren
Hochtechnologie-Informationen ihrer Zeit

Technikgruppe des Senioren e. V. der Hochschule Wismar am 20.02.2013 15:00 Uhr im privaten Bereich

- Sie war die Tochter König Sargons und mit 18 Jahren doppelt hohe Priesterin.
- Beschreibung von Raketen und Nachrichtentechnik.
- Wartungsaufgaben erfüllt durch Menschen.
- Treibstoffproduktion aus einheimischen Rohstoffen durch Menschen.
- Mythen – Anunnaki – Dingir - „Götter“ - ihre Namen und Funktionen.
- Die Sprachwissenschaft schweigt zu dieser Übersetzung.
- Die Schulwissenschaft lehnt Hochtechnologien der Vorzeit ab: "Humbug".
- Der Religionswissenschaftler Dr. Blume warf mir "Sumer-UFO-Spam" vor.
- Es kann nicht sein, was noch nicht sein darf! Die Erdscheibe lässt grüßen!

Hinweis:
Unter dem Link Encheduanna ist meine Rezension: "Weitere Einblicke in die Geschichte der Vorzeit".

 

 

Auszug aus der Presse-Info des phanTECHNIKUMs Wismar

Experimentelle Vorlesung über das Nichts

Das phanTECHNIKUM lädt ins Laboratorium ein:
Experimentelle Vorlesung über das Vakuum und die spannenden Möglichkeiten des Nichts.
Zu Gast ist am 20. Januar 2013 um 15 Uhr Klaus Deistung.


An der Veranstaltung kann kostenfrei während eines Besuchs im phanTECHNIKUM teilgenommen werden.
Während einer experimentellen Vorlesung dreht sich dann alles um Nichts.
Klingt unlogisch, ist es aber nicht. Denn mit Nichts ist das Vakuum gemeint – ein luftleerer Raum.
Aber wozu benötigt man luftleere Räume oder mit welchen Techniken produziert man Nichts?

Schon als Baby erzeugen Menschen eigenständig und ohne es zu wissen ein Vakuum.
Das ist notwendig, um die Muttermilch aus der Brust zu saugen.
Wer hätte gedacht, dass dahinter das Nichts steckt?
Vielen überraschenden Fakten und spannenden Fragen geht Klaus Deistung im phanTECHNIKUM auf den Grund.

 

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